"2014 war im Großen und Ganzen ein positives Jahr für die Marktgemeinde Freihung." Dieses Resümee zog Bürgermeister Norbert Bücherl, als er mit dem Marktgemeinderat und den Trägern der Bürgermedaille Jahresabschluss feierte.
Seit drei Jahren keine Miesen

Lokales
Freihung
09.01.2015
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(prö) Die meisten Aufgaben, die man sich für 2014 gestellt hatte, hätten abgeschlossen werden können, sagte Bücherl.

Als Höhepunkte nannte der Rathauschef die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses. Ein weiterer Schwerpunkt sei der Ausbau der Dr.-Hans-Raß-Straße gewesen. Mit einem Kostenvolumen von rund einer Million Euro seien Wasserversorgung und Straßenbeleuchtung erneuert sowie die Erdkabel für die Stromanschlüsse der Anlieger eingebracht worden. Mit der teilweisen Verlegung der Rohre für die Fernwärme in Kooperation mit der AOVE-BioEnergie sei letztlich die Erneuerung von Straßenentwässerung und Gehwegen abgeschlossen worden.

Sparziel voll erreicht

Der Haushalt 2014 sei zwar noch nicht abgeschlossen, meinte Bücherl: "Aber man kann heute schon sagen, dass die Verwaltung und der Marktrat das auferlegte Sparziel voll und ganz erreicht haben: keine Neuverschuldung seit nunmehr drei Jahren und eine Reduzierung der Schuldenlast um etwa 900 000 Euro." Der Haushalt 2015 werde ebenfalls ohne Neuverschuldung geplant.

Bücherl bedankte sich bei allen, die sich für die Marktgemeinde eingebracht haben. Im Marktgemeinderat herrsche eine "harmonische, aufrichtige und auch funktionsübergreifende, gute Zusammenarbeit". Bei 16 Sitzungen im abgelaufenen Jahr seien die meisten Beschlüsse einstimmig gefasst worden.

Sein Dank galt den drei Fraktionssprechern, die als Brücken und Bindeglied zwischen Bürgermeister und Verwaltung fungierten, sowie auch seinen Stellvertretern Helmut Klier und Klaus Meißner. Sein besonderer Dank galt dem geschäftsleitenden Beamten Max Heindl und den Bediensteten der Verwaltung. "Max Heindl ist ein Mann, der stets das Wohl der Gemeinde vor Augen hat, wenn es um die Finanzen geht", hob der Bürgermeister hervor.

Lob für Ehrenamt

Ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde, gleich welcher Art, verdiene große Anerkennung, unterstrich Bücherl und bezog sich damit auf alle Vereine, Verbände und Organisationen, die Betreuer in der Seniorenarbeit, Schulleitung, Kirchengemeinden und Kindergarten.

Die Feuerwehren im gesamten Gemeindegebiet garantierten durch ihren selbstlosen Einsatz Sicherheit für Leib und Leben, für Hab und Gut aller Einwohner.
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