Besuch auf US-Flugplatz: Senioren dürfen sich wie Hubschrauber-Piloten fühlen

Besuch auf US-Flugplatz: Senioren dürfen sich wie Hubschrauber-Piloten fühlen (prö) Eine Rundfahrt durch den Truppenübungsplatz unternahm die Freihunger Seniorengemeinschaft. Bürgermeister Norbert Bücherl (Dritter von links) und Seniorenchefin Bärbel Mohr hatten dazu eingeladen, die Führung übernahmen der Pressesprecher der US-Armee, Franz Zeilmann (links), und der stellvertretende Leiter des Bundesforstamtes, Forstoberrat Hubert Anton. Das schlechte Wetter zwang zu einer verkürzten Route. Erste Station
Lokales
Freihung
27.10.2014
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(prö) Eine Rundfahrt durch den Truppenübungsplatz unternahm die Freihunger Seniorengemeinschaft. Bürgermeister Norbert Bücherl (Dritter von links) und Seniorenchefin Bärbel Mohr hatten dazu eingeladen, die Führung übernahmen der Pressesprecher der US-Armee, Franz Zeilmann (links), und der stellvertretende Leiter des Bundesforstamtes, Forstoberrat Hubert Anton. Das schlechte Wetter zwang zu einer verkürzten Route. Erste Station war im Südlager der Besuch des Reed-Museums, das nach einem US-General benannt ist. Die dortige Dauerausstellung erinnert an historische Kriegsereignisse. Bei einer Rundfahrt informierte Zeilmann über die ständige Erweiterung des Südlagers, wo die komplette Brigade der US-Armee, das 2. US-Kavallerie Regiment, stationiert ist. Er betonte, dass in Vilseck nur Aufklärungs- und keine Kampfdrohnen stationiert seien. Bei der Fahrt zum "Schwarzen Berg", der höchsten Erhebung im Übungsplatz, hob Hubert Anton auf die regionalökonomische Bedeutung dieses Geländes hervor. Viele Betreuungsflächen wiesen eine bemerkenswerte Biotop- und Artenausstattung auf. Neben der Pflege und Nutzung des Waldes spiele auch die Pflege der Freiflächen und Feuchtgebiete eine große Rolle. Dadurch schafft man laut Anton einen idealen Lebensraum für das Rotwild. Letzte Station der Rundfahrt war der Flugplatz in Grafenwöhr. Im Hangar konnten die Senioren einen Rettungshubschrauber besichtigen (Bild), der einer Inspektion unterzogen wurde. Der Pilot schilderte die Einsatzmöglichkeiten des Fluggeräts in Kriegsgebieten. Einige Teilnehmer durften auf dem Pilotensitz Platz nehmen. Auch der Flugplatzfeuerwehr statteten die Senioren einen Besuch ab. Kreisbrandmeister Martin Schmidt aus Seugast, der am Flugplatz der US-Armee beschäftigt ist, informierte über die technischen Details des dortigen Löschfahrzeuges. Bild: prö
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