"Es ist keine Selbstverständlichkeit, zu einer politischen Gruppierung ja zu sagen und auch dabei zu bleiben." Das betonte Kreisvorsitzende Brigitte Trummer von der Frauen-Union (FU), als sie langjährige CSU- und FU-Mitglieder ehrte.
Appell: Hysterie vermeiden

"Er war immer da, wenn wir ihn gebraucht haben. Sein Herz schlägt seit 55 Jahren für die CSU", sagte Vorsitzende Erika Urban (rechts) zu Klemens Witing (vorn links). Ausgezeichnet wurden auch Christine Kummer, Elfriede Hubmann und Anna Luber (ab Dritte von links). Ihnen gratulierten die Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz (CSU, Zweiter von links) und Brigitte Trummer (Frauen-Union, Zweite von rechts). Bild: bk
Lokales
Freihung
10.12.2014
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(bk) Die erste gemeinsame vorweihnachtliche Feier im Gasthof Alte Post bot den Rahmen für die Auszeichnungen. Auch CSU-Vorsitzende Erika Urban freute sich über diese Premiere.

Der CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz appellierte, in der Politik die Geschwindigkeit herauszunehmen und Hysterie zu vermeiden - "dann sind wir gut beraten". Was im vergangenen Jahr im Bayernplan gestanden habe, sei heute nahezu umgesetzt.

Angesprochen auf den CSU-Leitantrag empfahl der Kreisvorsitzende, sich den Wortlaut anzuschauen. "Die ausländischen Mitbürger sollen motiviert werden, in der Öffentlichkeit und zu Hause deutsch zu sprechen. Ich halte dies überhaupt nicht für schädlich, wenn wir dazu auffordern", meinte er.

Die Urkunde für 35-jährige Mitgliedschaft bei der Frauen-Union erhielt Christine Kummer, für 25 Jahre Elfriede Hubmann, für 20 Jahre Anna Luber. Seit 55 Jahren hält Klemens Witing der CSU die Treue. Nachgereicht wird die Urkunde den verhinderten Mitgliedern Gabriele Jörg (25 Jahre), Alois Hägler und Karl Winkler (je 20 Jahre).
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