Freihunger gratulieren ehemaligem Pfarrer zum 98.
Nicht vergessen

Im Altenheim in Werneck gratulierten zahlreiche Besucher Pfarrer i. R. Franz Magerer zum 98. Geburtstag (sitzend, von links): Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, der Jubilar und Bürgermeister Norbert Bücherl; stehend (von links): 2. Bürgermeister Helmut Klier, Haushälterin Marga Pfister und Klara Bücherl. Bild: nbu
Lokales
Freihung
12.10.2015
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Vertreter der Ruhestandpfarrei Schnackenwerth und des Marktes Werneck (Landkreis Schweinfurt) feierten zusammen mit einer Delegation aus Freihung den 98. Geburtstag ihres ehemaligen Seelsorgers, des Bischöflich Geistlichen Rats i. R. Franz Magerer, im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck.

Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt wird Magerer seit dem Frühjahr im Seniorenstift, aber auch von seiner Haushälterin Marga Pfister und zahlreichen Bürgern aus seiner ehemaligen Ruhestandsgemeinde Schnackenwerth gepflegt und umsorgt. Bis vor etwa zwei Jahren war er in dieser Pfarrei noch als Pfarrer und Seelsorger aktiv, bis ihm seine zunehmende Gehbehinderung es nicht mehr erlaubte, die Gottesdienste selbst zu gestalten. Bei einer gemütlichen Kaffeerunde zeigte sich der Jubilar im Gespräch mit Bürgermeister Norbert Bücherl besonders erfreut, dass ihn seine letzte Oberpfälzer Pfarrei auch nach über 27 Jahren des Abschieds nicht vergessen habe und stets an seinen Geburtstag denke. Geistig voll auf der Höhe, war er sehr interessiert an den aktuellen Geschehnissen in Freihung. Große Freude bereitete ihm das sehr persönlich gefasste Schreiben von Bischof Rudolf Voderholzer vom Bistum Regensburg, der sich für das Jahrzehnte lange seelsorgerische Wirken in der Diözese und weit darüber hinaus als Ruhestandspfarrer bedankte.

Beim Abschied versprach der rüstige Geistliche, dass er sich anstrengen werde, in zwei Jahren seinen 100. Geburtstag zu erleben und diesen unter anderem mit seinen geliebten Freihungern zu begehen.
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