Freihunger Jagdgenossen sagen Ja zu einem Mitpächter
Verstärkung im Revier

Lokales
Freihung
05.03.2015
1
0
(prö) Abgesehen von einzelnen Flurschäden durch Wildschweine, die einvernehmlich geregelt wurden, gab es für die Jagdgenossenschaft Freihung im vergangenen Jahr keinen Grund zur Klage. Bei ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus genehmigte sie den Wunsch des Jagdpächters Hans Renner, einen Mitpächter aufzunehmen.

Zur Ausbesserung der Wege im Revier mussten 26,5 Tonnen Schotter eingebaut werden, berichtete Vorsitzender Willi Müller. Sein Dank galt dem Jagdgenossen Gerd Kuttich, der mit seinem Sohn die Arbeit erledigte. Genossenschaftseigene Geräte wie Seilwinde und Holzspalter befänden sich in einem guten Zustand. Die Wiesenwalze sei nach einer Reparatur wieder einsatzbereit.

Müller verlas den Antrag des Jagdpächters Hans Renner, Georg Burger aus Gressenwöhr als Mitpächter in seinem Revier aufzunehmen. Er verfüge über eine 30-jährige Erfahrung als Jäger und würde sich vor allem für die Bejagung von Wildschweinen einsetzen. Die geheime Wahl, die 2. Bürgermeister Helmut Klier leitete, brachte ein mehrheitliches Ja.

Jagdpächter Hans Renner berichtete, mit einem Stück Rotwild, fünf Rehen und vier Sauen den Abschuss erfüllt zu haben. Er dankte den Jagdgenossen für die gute Zusammenarbeit und lud zum Jagdessen am Samstag, 7. März, um 19.30 Uhr im Gasthaus Alte Post ein.

2. Bürgermeister Helmut Klier freute sich über das Einvernehmen zwischen der Jagdgenossenschaft Freihung und ihrem Jagdpächter. Die Gemeinde werde den Wegebau im Revier weiter mit 40 Prozent unterstützen, sicherte er zu.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.