Reinhard Seidl ist auch weiterhin Vorsitzender der Freien Wähler von Freihung. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Alte Post sprachen ihm die Mitglieder für weitere zwei Jahre das Vertrauen aus und lobten dabei sein hervorragendes Engagement.
Infrastruktur auf neuestem Stand

Die Freien Wähler aus Freihung bestimmten einen neuen Vorstand (von links): Kreisrat Peter Dotzler, Helmut Klier, Oskar Götz, Andreas Götz, Vorsitzender Reinhard Seidl, Uwe König, Bürgermeister Norbert Bücherl, Heiner Müller und Kreisvorsitzender Albert Geitner. Bild: prö
Lokales
Freihung
10.10.2014
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(prö) Seidl ließ die umfangreiche Arbeit der vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Dabei erinnerte er an die Vorbereitungen auf die Landtags- und Bezirkstagswahl sowie die Kommunalwahl.

Mit Norbert Bücherl als Bürgermeisteraspirant und 28 Gemeinderatskandidaten habe man bei der Kommunalwahl das gesteckte Ziel erreicht. Bücherl sei zum dritten Male Gemeindeoberhaupt geworden, sechs Freie Wähler hätten den Sprung ins Gemeindeparlament geschafft. Bedauerlich sei, dass Bücherl nicht mehr im Kreistag vertreten sei. Dies sei vor allem auf die fehlende Unterstützung von einigen Ortsvereinen im Landkreis zurückzuführen.

Ein Höhepunkt im Veranstaltungsreigen der Freien Wähler sei der Politische Aschermittwoch gewesen. Des weiteren habe man sich am Bürgerfest und am Ferienprogramm der Gemeinde beteiligt. Auf Vorschlag Seidls wurde der Vereinsname von Freie Wählergemeinschaft auf Freie Wähler Freihung geändert.

Bürgermeister Bücherl informierte über die aktuelle Gemeindepolitik und Investitionsmaßnahmen. Erfreulich sei, dass der Haushalt bereits im drittem Jahr ohne Kreditaufnahme auskomme. Nach Abschluss der Baumaßnahme in der Dr.-Hans-Raß-Straße stellte er mit Stolz fest, dass die Infrastruktur in der Gemeinde auf dem neuesten Stand sei. Enttäuscht zeigte sich Bücherl über sein Ergebnis bei der Kreistagswahl. Er beklagte, dass die Freien Wähler den Wahlkampf in einzelnen Gemeinden - hier nannte er vor allem Auerbach - regional geführt hätten und so Kandidaten aus anderen Gemeinden nicht zum Zuge gekommen seien.

Auch Kreisvorsitzender Albert Geitner bedauerte, dass Bücherl den Sprung in den Kreistag nicht geschafft habe. Er hoffe aber auf weitere gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband. Zum Abschluss berichtete der FW-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Peter Dotzler, über aktuelle Amberg-Sulzbacher Themen.
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