Freihunger Jagdpächter erfüllen Abschussplan
Fünf der zehn Rehe vom Auto „erlegt“

Vermischtes
Freihung
15.02.2016
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Von einem ruhigen Vereinsjahr sprach Vorsitzender Willi Müller bei der Jahreshauptversammlung der Freihunger Jagdgenossenschaft im Gasthaus Alte Post. Besonderer Dank galt den beiden Jagdpächtern Hans Renner und Georg Burger für die gute Bewirtschaftung des Reviers im abgelaufenen Jahr.

Den Jagdvorsteher freute, dass im vergangenen Jahr nur geringe Wildschäden zu beklagen waren. Die einzelnen Fälle hätten zwischen Jagdpächtern und Genossen einvernehmlich gelöst werden können. Wegebaumaßnahmen gab es im Revier keine, da Müller nach einem Unfall längere Zeit arbeitsunfähig war. Der Jagdvorsteher bat in diesem Jahr um mehr Unterstützung durch die Genossen, damit anstehende Reparaturen durchgeführt werden können.

Müller stellte fest, dass die vereinseigenen Gerät wie Holzspalter und Seilwinde von den Genossen oft genutzt worden seien. Eine von der Berufsgenossenschaft geforderte TÜV-Überprüfung der Winde habe er in Auftrag gegeben. Müller bedankte sich für den sorgsamen Umgang mit diesen Geräten und bei Anton Reichl für deren einwandfreie Wartung.

Jagdpächter Hans Renner berichtete, dass der Abschussplan erfüllt worden sei: zehn Rehe (fünf davon fielen dem Straßenverkehr zum Opfer), zehn Sauen, zwei Stück Rotwild, vier Füchse und ein Hase. Die Pächter bedankten sich bei den Genossen für die problemlose und vertrauensvolle Zusammenarbeit und luden für Freitag, 26. Februar, um19.30 Uhr in das Gasthaus Böhm zum Jagdessen ein.

Schatzmeister Hans Böhm sprach von ausgeglichenen Finanzen. Zweiter Bürgermeister Helmut Klier lobte die gute Zusammenarbeit der Freihunger Jagdgenossen und der Pächter mit der Gemeinde. Den Wegebau in den Revieren werde die Gemeinde auch weiterhin unterstützen, versprach der Bürgermeister.
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