Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Seugast
Wildsäue: Pächter sieht schwarz

Die Vorsitzenden Konrad Müller (rechts) und Hubert Kohl (links) gratulierten den neuen Jagdpächtern Matthias Högl und Alois Hofherr (Zweiter und Dritter von links). Bild: prö
Vermischtes
Freihung
04.02.2016
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Die Vergabe des Jagdbogens Seugast Ost stand im Mittelpunkt der Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft Seugast.

Freihung. (prö) In seinem Rechenschaftsbericht berichtete Vorsitzender Konrad Müller über die Wegebaumaßnahmen und bat Bürgermeister Norbert Bücherl, diese auch weiterhin finanziell zu unterstützen. Des Weiteren informierte er über das Verbissgutachten für die beiden Jagdbögen West und Ost. Der Wildabschuss muss demnach im Bereich West erhöht werden. Der Vorsitzende lobte die gute Zusammenarbeit mit den Jagdpächtern Dr. Gerd Naber und Edi Rahn.

Naber informierte, dass der geforderte Abschuss erfüllt worden sei. Er sprach besonders die Wildschwein-Problematik und die damit verbundenen Wildschäden an. Aufgrund der milden Witterung und der angebauten Maisfelder hatte er keine Hoffnung auf eine Verbesserung.

Nach dem Bericht des Schriftführers Markus Klier stand die Jagdvergabe für den Bogen Seugast Ost auf dem Programm. Zwei Angebote lagen vor: von Eckhard Heindl aus Amberg und von Matthias Högl und Alois Hofherr aus Vilseck. Die beiden Bewerber stellten sich persönlich vor. Im zweiten Wahlgang setzten sich Matthias Högl und Alois Hofherr durch, die sich für das Vertrauen mit einer Brotzeit bedankten.

Wie Bürgermeister Norbert Bücherl erklärte, sei es wichtig, dass zwischen Jagdgenossenschaft, Jagdpächtern und Kommune ein partnerschaftliches Verhältnis herrsche.
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