KAB-Ortsverband Freihung setzt sich ein
Arbeitsfreier Sonntag

Vermischtes
Freihung
27.01.2016
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Eine wichtige Arbeit bescheinigte Präses Bernhard Huber dem KAB-Ortsverband Freihung. Bei der Jahreshauptversammlung wurden langjährige Mitglieder geehrt.

Der Geistliche bezeichnete die Katholische Arbeiterbewegung (KAB) Freihung als eine Gemeinschaft, "die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt". Das Zeichen "Hammer und Kreuz" stehe für christliches Leben und christliche Arbeit. Die KAB als Verein der Arbeitnehmer habe es sich zur Aufgabe gemacht, den Sonntag als familiären Ruhetag zu erhalten und nicht zu einem Einkaufstag verkommen zu lassen. "Der arbeitsfreie Sonntag ist Teil der abendländischen Kultur und genießt einen gesetzlichen Schutz", betonte Huber

Besonders hob der Präses die Bedeutung der Arbeit hervor, die von den Ehrenamtlichen im Verborgenen geleistet wird. Besonderer Dank galt dem Vorsitzenden Manfred Fritsche für seinen unermüdlichen Einsatz für den Ortsverband. Der KAB-Chef erinnerte an die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Vor allem erwähnte er die Pilgerfahrt nach Altötting, die Fahrt zum Annabergfest nach Sulzbach-Rosenberg und die Teilnahme an der 50-Jahr-Feier der KAB Lintach. Auch sei der Ortsverband bei kirchlichen und gemeindlichen Festen präsent gewesen.

Für 60-jährige Mitgliedschaft sollten Klemens Witing und Anna Schultes geehrt werden. Sie konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Urkunde und Ehrenteller werden nachgereicht. Nach dem Bericht von Schriftführerin Christine Meier und Kassier Reinhard Lutz gratulierte der Vorsitzende Josef Wisneth zum 80. Geburtstag und überreichte ihm einen Geschenkkorb.
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