Weltenbummler in Afrika

Thomas Rahn und Sabine Hoppe zeigten den Gästen in der Kulturscheue Elbart bei ihrer Diashow "Abenteuer Transafrika" bestechend schöne Fotos von grandiosen Landschaften und wilden Tieren. Die Zuhörer erlebten die Strapazen und Gefahren der langen Reise durch den schwarzen Kontinent optisch und akustisch mit.
Vermischtes
Freihung
16.02.2016
62
0

Sabine Hoppe und Thomas Rahn, zwei waschechte Oberpfälzer, zieht es in die große weite Welt. Im November 2009 waren sie mit Paula, ihrem Daimler-Lkw, Baujahr 1977, von Amberg aus in den Nahen und Fernen Osten gestartet. Jetzt waren die Weltenbummler in Afrika.

2011 hatten sie in der Kulturscheune Elbart eine Diashow über den Nahen und Fernen Osten gezeigt. Später bereisten sie Südostasien und den Westen Nordamerikas, den Süden der USA und Zentralamerika. Sie durchquerten sieben Länder auf dem südamerikanischen Kontinent bis nach Feuerland. Afrika fehlte den beiden Weltenbummlern noch. Den schwarzen Kontinent bereisten sie 2014/15. Davon erzählten sie in der Kulturscheune Elbart. Nach Einschiffung ihres Oldtimers in Durban, im Südosten Afrikas, begann die Reise mit einer Stippvisite im Krüger-Nationalpark, dem größten Wildschutzgebiet Südafrikas. Über Swaziland ging es in eine Enklave der Republik Südafrika, dem Königreich Lesotho.

Weiter ging es an den südlichsten Punkt des schwarzen Kontinents, an der geographischen Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean, dem Kap Agulhas. Über das Kap der Guten Hoffnung reiste das Duo nach Namibia, weiter nach Simbabwe, mit den bekannten Viktoriafällen, Sambia mit dem Naturschauspiel von Millionen Flughunden, auch Fledermäuse genannt, nach Malawi, Tansania und einem Abstecher auf die Insel Sansibar. Uganda (mit seinen typischen Berggorillas) und Kenia (das mit seinen Löwen und Leoparden immer wieder Scharen von Touristen anlockt) waren weitere Stationen. Leckeres Essen, frisch gerösteter Kaffee und "den mit Abstand besten Fruchtsaft der Welt" gab es nach Aussage der Weltenbummler in Äthiopien, "einem bunten, lebendigen, atemberaubenden Land voller Überraschungen". Die Amberger erkundeten den Sudan, fuhren nach Ägypten, ins Land der Pharaonen und des fruchtbringenden Nilstroms, und über das Königreich Jordanien nach Israel, der letzten Station ihrer Afrikareise.

Per Schiff ging es nach Italien - jetzt war es nur noch ein Katzensprung in die Heimat, die den so lange entbehrenden Komfort, saubere Kleidung und gewohntes Essen bot.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.