Kirwagemeinschaft zieht bei ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz
Soll Fest speziell für Lintacher bleiben

Freizeit
Freudenberg
17.11.2016
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Lintach. Rückschau auf das vergangene Jahr hielt die Kirwagemeinschaft Lintach bei ihrer Jahreshauptversammlung. Vorausgegangen war ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder.

Vorsitzender Johannes Schwarz berichtete vom Bockbierfest, der Unterstützung des Adventsmarkts, der Beteiligung an der Winterwanderung der Feuerwehr und von der zweitägigen Vereinsfahrt. Auch erwähnte er die finanzielle Zuwendung von rund 2500 Euro für die Renovierung des Kirchenaufgangs. Bezüglich der Kirwa betonte er besonders, weiterhin darauf zu achten, dass das Fest bei der Lintacher Bevölkerung Anklang findet und nicht speziell darauf zugeschnitten werde, einen möglichst hohen finanziellen Erlös zu erzielen. Lob galt den Kirwapaaren und Helfern. Schwarz merkte an, dass "andere Ortschaften teilweise mit Bewunderung auf die Lintacher Kirwa blicken, bei der beispielsweise der Abbau in nur einem Tag erledigt ist".

Laut Schriftführerin Nicole Serafin hat der Verein 201 Mitglieder. Der Kassenstand sei trotz der vielen Ausgaben 2016 weiterhin zufriedenstellend. Abschließend gab Schwarz einen Ausblick auf die Aktivitäten des nächsten Vereinsjahres und nannte bereits die wichtigsten Termine. Generell werde man die zukünftige Entwicklung der Kirwa-Szene beobachten und gegebenenfalls entsprechend reagieren.

2. Bürgermeister Franz Weiß würdigte die Leistungen der Kirwagemeinschaft. "Bemerkenswert, dass es dem Verein immer wieder gelingt, heutige und ehemalige Lintacher zu animieren, an der Kirwa einen Arbeitseinsatz zu leisten." Er bedankte sich für die Unterstützung bei vielen örtlichen Aktivitäten und lobte das lebendige und intakte Vereinswesen.
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