Allerheiligen in der Pfarrei Paulsdorf
Kerze und eine weiße Rose

Vermischtes
Freudenberg
03.11.2016
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Paulsdorf. "Die Heiligen waren Menschen mit Fehlern und Schwächen." Darauf wies Studiendirektor Stefan Hirblinger beim Allerheiligen-Gottesdienst in der Pfarrei Paulsdorf hin. Auch die vor kurzem heiliggesprochene Mutter Theresa, die große Heilige dieser Zeit, sei eine Frau mit Zweifeln und Anfechtungen gewesen, wie sie offen in Gesprächen zugegeben habe. Am Nachmittag wurde vor dem Friedhofsgang in einer Andacht der Verstorbenen gedacht. In seiner Predigt ging Hirblinger auf das Leben als eine Verwandlung ein. Wandel bedeutet, etwas sei anders, neu, unsagbar und nie erlebt. Man solle Botschafter des Lebens und der Versöhnung sein. Dankbar blicke man auf die Gräber der Angehörigen, weil sie sagten: "Hier liegen Menschen, an denen wir die Wirkungen des göttlichen Geistes erleben durften." Die zehn Verstorbenen seit dem letzten Allerheiligenfest wurden namentlich erwähnt. Neben jedem Sterbebild wurde eine Kerze entzündet und eine weiße Rose gelegt.

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