Aristoteles Kakogeorgiou reist wieder nach Etsdorf
Mit Schild und Speer beim Tempel-Marathon

Aristoteles Kakogeorgiou geht beim Etsdorfer Tempel-Marathon am Montag, 3. Oktober, wieder an den Start. Der 79-Jährige reist dazu extra aus Griechenland an. Archivbild: Hartl
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Freudenberg
23.09.2016
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Etsdorf. Er macht sich wieder auf den Weg: der 79-jährige Grieche Aristoteles Kakogeorgiou reist erneut in die Oberpfalz, um am Tempel-Marathon in Etsdorf (Kreis Amberg-Sulzbach) teilzunehmen.

Die Laufsportveranstaltung am Montag, 3. Oktober, nimmt die Original-Distanz des antiken Marathonlaufes zur Grundlage. In Etsdorf werden 38,5 Kilometer gelaufen und nicht 42,195 wie bei den Olympischen Spielen. "Die 42,195 Kilometer wurden erst 1908 bei der Olympiade in London aus logistischen Gründen eingeführt", erklärt Organisator Wilhelm Koch .

Um die Arbeit der Etsdorfer Fans der Antike zu würdigen, ist Kakogeorgiou bereits drei Mal beim Tempel-Marathon mitgelaufen. Zur Freude der Zuschauer an der Wegstrecke kleidete sich der Grieche dabei stets mit Tunika, Brustpanzer, Schild und Speer. Sein Haupt umkränzte ein Olivenzweig. Insgesamt hat Kakogeorgiou in seinem Leben bereits mehr als 500 Marathonläufe bestritten. Bei dem Lauf in Etsdorf gibt es auch eine Staffel-, eine Halbmarathon- und eine Kinderwertung. Start und Ziel ist beim Tempel-Museum, einer Einrichtung die sich der antiken griechischen Baukultur widmet.

Weitere Informationen und Anmeldung:

www.tempel-marathon.de
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