Fest bei der Donatuskapelle
Klein und fein

Schon eine Pflicht ist es für die Pfarrgemeinde Aschach-Raigering, bei ihrer Donatuskapelle alle Jahre wieder ein Fest zu begehen. Bild: sche
Vermischtes
Freudenberg
21.07.2016
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Es hatten sich wieder viele Gläubige um den Freialtar bei der Donatuskapelle versammelt. Es galt, zu Ehren des Heiligen, einen der vielen Märtyer Roms um 300 n. Chr., mit Pfarrer Eduard Kroher einen Gottesdienst zu feiern.

Aschach. Die kleine Kapelle, am Ortsausgang von Aschach gelegen, vor 170 Jahren gebaut, ist heute noch immer an jedem dritten Julisonntag Mittelpunkt des jährlichen Geschehens. Sie ist aber auch bei den Flurprozessionen mit eingebunden. In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Kroher an das Leben und Wirken des Schutzpatrons gegen Unwetter und Blitzschlag. Die Eucharistiefeier wurde von den jungen Musikern aus Aschach unter Leitung von Kornelia Scharl umrahmt. Nach der Nachmittagsandacht wurden viele Kraftfahrzeuge auf dem nahe gelegenen Bolzplatz unter der Fürsprache des Hl. Christophorus gesegnet. Natürlich kam auch der weltliche Teil nicht zu kurz, der Hl. Donatus legte seine schützende Hand darüber und ließ die Gäste unter den kühlen Kastanienbäume feiern. Der Erlös aus dem Kuchen- und Kaffeeverkauf wird Schwester Monika für ihre Missionsarbeit in Brasilien zugeführt, der Erlös aus den anderen Angeboten findet Verwendung für die Instandhaltung der Kapelle.
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