Grundschüler wandeln auf den Spuren Mirós

Vermischtes
Freudenberg
20.09.2016
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Lintach. Bei ihrer Zulassungsarbeit für das zweite Staatsexamen gestaltete Lehramtsanwärterin Sabrina Völkl mit ihren beiden zweiten Klassen den Pausenhof der Lintacher Grundschule nach dem surrealistischen Künstler Jean Miro um. "Ich bin sprachlos und wirklich schwer beeindruckt." Mit diesen Worten wurde das Werk von Bürgermeister Alwin Märkl und Schulleiterin Marion Ott feierlich eingeweiht. Märkl war vom Ideenreichtum und der sorgfältigen Farbenauswahl begeistert. Auch lobte er die durchdachte Wahl der eingesetzten Werkstoffe und Techniken: "Der Pausenhof ist nicht nur umgestaltet, er gleicht einer richtigen Kunstaustellung." Die Einweihung begann mit einem Gesangsbeitrag der Klasse 2a. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin wurde das Wort an die beteiligten kleinen Künstler übergeben, die kurz über das Leben und Werk Jean Mirós informierten. Hierbei äußerte Jakob (2. Klasse): "Mirós Formen sind so einfach, dass jedes Kind sie auch zeichnen kann." Als Anregung für die eigene Gestaltung diente das Werk "Der Karneval des Harlekin" von 1923. Als Nächstes besichtigte man unter Moderation und Führung einiger Schüler die neu gestalteten Elemente der Pausenhofs. Zu bestaunen gab es unter anderem Mülltonnen mit Traumwesen, selbstentworfene Spiele, Holzfiguren, bunt bemalte Skulpturen aus Gartenartikeln und Steine sowie Glasgartenstecker mit Formenkompositionen. Bild: hfz

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