Lintacher greifen Pfarrei finanziell unter die Arme
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Die Spendenübergabe erfolgte vor dem erneuerten Friedhofseingang. Hinten, von links: Johannes Schwarz, Vorsitzender Kirwa-Verein Lintach, Kirchenpfleger Franz Weiß, Johannes Meier, Benjamin Weiß und Bernhard Jäger vom Kirwa-Verein, Johann Erras, engagierter Baufachmann, Barbara Bock, Alfred Zimmermann und Marianne Schubert vom Dorf- und Kulturverein. Vorne Pfarrer Robert Kratzer und Hans Schwarz, der Vorsitzende des Dorf- und Kulturvereins Lintach. Bild: jow
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Freudenberg
03.06.2016
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Lintach. Der Dorf- und Kulturverein sowie der Kirwa-Verein Lintach unterstützen die Pfarrei St. Walburga bei der Erneuerung des Haupteingangs zum kirchlichen Friedhof.

Bei der Dorferneuerungsmaßnahme für die Ortschaft Lintach wurde auch der Treppenaufgang zum Friedhof bis zum Eingangstor erneuert. Da die beiden Eingangssäulen, an denen die schmiedeeisernen Torflügel befestigt sind, zum Teil schon gebrochen waren und an der angrenzenden Mauer befestigt werden mussten, hat die Kirchenverwaltung entschieden, auf eigene Kosten diese beiden Säulen mit Trittstufe ebenfalls zu erneuern.

Durch Eigenleistungen Lintacher Bürger konnte der Kostenaufwand dafür wesentlich verringert werden - auf 9800 Euro. Das Amt für ländliche Entwicklung hat diese Maßnahme mit 30 Prozent der Nettosumme bezuschusst. Die übrige Summe musste die Pfarrei Lintach aufbringen. Nun haben sich an diesen Restkosten der Dorf- und Kulturverein Lintach sowie der Kirwa-Verein Lintach mit je einem Drittel - jeweils rund 2500 Euro - beteiligt.

Pfarrer Robert Kratzer und Kirchenpfleger sowie 2. Bürgermeister Franz Weiß bedankten sich für diese Unterstützung. Ihre Anerkennung galt ebenso den baulichen Helfern für ihren Einsatz und die damit verbundene erhebliche Reduzierung der Kosten. Ohne diese "Manpower", wie Pfarrer Kratzer sagte, wäre die Maßnahme erheblich teurer gewesen.
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