Lintacher Reservisten diskutieren Bedeutung ihrer Arbeit
Zweifel kommen auf

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Freudenberg
30.04.2016
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Lintach. Reservisten bleiben ein wesentlicher Bestandteil der Bundeswehr und unverzichtbar für die Sicherheit der Bundesrepublik. So formulierte es zumindest die Reservistenkameradschaft Lintach bei ihrer Jahreshauptversammlung.

Vorsitzender Wolfgang Richthammer berichtete über die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Schießwettbewerbe gehörten zu den Angeboten des Kreisverbands, aber auch Seminare oder Versammlungen auf Kreis- oder Bezirksebene. Feste Bestandteile des Vereinslebens sind die Teilnahme und Mitwirkung an vielen örtlichen Veranstaltungen. Bedauert wurde der Austritt von drei Mitgliedern, ebenso viele traten jedoch in die Kameradschaft ein.

Nach einem Grußwort des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Xaver Weber diskutierten die Mitglieder rege über die Zukunft der Lintacher Reservistenkameradschaft angesichts des stark rückläufigen Beitritts von ehemaligen Bundeswehrangehörigen. Aber auch die Verbindung zur regionalen Bundeswehr sei wegen Standortverlagerungen oder organisatorischen Änderungen lockerer geworden.

Inwieweit die Reservistenarbeit, nämlich die Bundeswehr in ihren vielfältigen Aufgaben und als Mittler zwischen Armee und Gesellschaft zu unterstützen, weiterhin möglich ist, sei nicht mehr klar erkennbar, waren sich die Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung einig.
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