Radfahrprüfung an der Grundschule Freudenberg
Dringender Appell: „Hirn einschalten heißt: Beim Radfahren Helm aufsetzen“

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Freudenberg
07.05.2016
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Mit sehr guten Ergebnissen beendeten die 33 Viertklässler der Grundschule Freudenberg ihre Radfahrausbildung. 30 von ihnen erhielten nach dem Bestehen der theoretischen und der praktischen Prüfung ihren Radl-Führerschein. Acht von ihnen erreichten sogar einen Ehrenwimpel. Drei Kinder scheiterten vorerst bei der praktischen Prüfung, können das Manko aber bei einem Nachholtermin korrigieren. Hoch erfreut über diese Ergebnisse zeigte sich Rektorin Marion Ott bei der Siegerehrung in der Wutschdorfer Schulaula. Ihre Glückwünsche verband sie mit dem Appell, das Erlernte in der alltäglichen Praxis anzuwenden. Da Radfahrer als schwächste Verkehrsteilnehmer besonders gefährdet sind, sollte man immer Vorsicht walten lassen, genau schauen und zur eigenen Sicherheit lieber einmal warten. In diese Kerbe schlug auch Polizeioberkommissar Horst Strehl. Unterstützt von seinem Kollegen Harald Heselmann hatte er die Viertklässler im Verkehrsgarten der Kümmersbrucker Schule ausgebildet. Die nicht selten lebensrettende Funktion des Fahrradhelms war das zentrale Anliegen von Andreas Bahle, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht. Zur Veranschaulichung hatte er zwei gekochte Eier und einen Mini-Helm mitgebracht. Während das schutzlose Ei beim Aufprall auf den Boden schwer Schaden litt, überstand das durch den Helm geschützte den Sturz unbeschädigt. Bahles Fazit: "Hirn einschalten heißt: Beim Radfahren Helm aufsetzen." Für die Sparkasse beglückwünschten Stefan Bauer und Christoph Krim die Radlführerschein-Inhaber. Sie hatten für jeden Prüfling ein bei Wind und Kälte schützendes Halstuch im Gepäck. Neben den Schülern auf dem Bild (hinten, von links): Stefan Bauer (Sparkasse), Rektorin Marion Ott, Christoph Krim (Sparkasse), die Polizisten Harald Heselmann und Horst Strehl sowie Andreas Bahle (Kreisverkehrswacht). Bild: u

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