Scheck über 7500 Euro an Bürgermeister überreicht - Lob für harmonisches Miteinander
Förderkreis Freibad erneut spendabel

Große Freude herrschte bei erstem Bürgermeister Gottfried Härtl (Zweiter von rechts) und zweitem Bürgermeister Oskar Schuster (Dritter von links) bei der Übergabe der großzügigen Spende für das Freibad. Die Vorsitzenden Lisa Rauh und Patricia Henze (von links) sowie Hauptkassier Thomas Fleischmann (rechts) dankten dabei auch ihren Mitgliedern für das breite Engagement und die stete Unterstützung. Bild: bsc
Lokales
Friedenfels
08.05.2015
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An schönen Tagen im Sommer ist das Friedenfelser Freibad ein Garant für unbeschwerten Badespaß und Treffpunkt für alle Generationen. Dafür sorgt seit zwölf Jahren auch der Freibad-Förderverein.

Ohne Spenden kann jedoch die beliebte Freizeiteinrichtung nicht überleben. Weil die Mitgliedsbeiträge des Fördervereins nicht reichen würden, bemühen sich Mitglieder und die Hauptverantwortlichen Lisa Rauh, Patricia Henze und Thomas Fleischmann stets um weitere Einnahmequellen. Kleine Feste und Veranstaltungen sowie der Kioskverkauf während der Badesaison tragen zur finanziellen Grundlage des Vereins bei.

Nebenbei schultert der Förderverein alljährlich aber auch notwendige Investitionen im Bereich von Technik, Bausubstanz und Ausstattung des Bades. Groß war deshalb dieser Tage die Freude bei der Gemeinde Friedenfels. Bei einer Zusammenkunft des Freibad-Fördervereins, zu der auch die beiden Bürgermeister Gottfried Härtl und Oskar Schuster geladen waren, überreichte der Förderkreis-Vorstand eine Spende in Höhe von 7500 Euro. Erwirtschaftet wurde das Geld im zurückliegenden Jahr durch das breite Engagement der Mitglieder des Fördervereins, so Vorsitzende Lisa Rauh. Mit einem herzlichen "Vergelt's Gott" dankten erster Bürgermeister Gottfried Härtl und sein Stellvertreter Oskar Schuster für die Bemühungen um das Freibad. Besonders würdigten sie die stets gute Zusammenarbeit zwischen Förderverein und Gemeinde. "Nur gemeinsam können wir den Fortbestand des Freibads sichern", meinten die Bürgermeister.
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