Vom Steinwalddörflein in die Ferne

Trinksprüche und Klassiker wie "Heideröslein" erklangen beim Wirtshaussingen des Gesang- und Orchestervereins Friedenfels. Bild: roh
Lokales
Friedenfels
23.02.2015
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Der Fasching ist zwar vorbei. Lustig und gemütlich ging es dennoch zu beim Wirtshaussingen des Gesang- und Orchestervereins "Frohsinn" im Gasthof "Sporn" in Frauenreuth.

Friedensfels. (roh) Da kam keine Langeweile oder gar Trübsal auf. Vorsitzender und Dirigent Horst Straub freute sich über den guten Besuch. Unterstützung bekamen die "Sänger vom Steinwaldrand" von der Friedenfelser Stubnmusi in der Besetzung, Petra Bannert, Hildegard Harms, Karl Käß und Reinhard Schwarz.

Nach dem Sängergruß offenbarte die "Hymne an das Lied" die hohe Motivation der Sänger. In dem kleineren Gastraum waren gerade die feinen Klänge der Hackbretter, des Basses, begleitet vom Akkordeon, besonders intensiv vernehmbar.

Wanderlieder

Zackig wurde über den Rennsteig gewandert, zu "Jenseits des Tales" das "Steinwalddörflein" besungen, während die eingängige Melodie "Morgen Mathilda" das Fernweh entzündete. Wanderlieder und Schifferlieder, Trinksprüche und Klassiker wie "Heideröslein" wechselten sich ab; pointenreiche Witze durften nicht fehlen. Alle Gäste durften mitmachen. Nicht nur ein umwerfender Jodler vom Vorsitzenden, sondern auch die lauthals gesungene Verführung "Freunde nehmt das Glas zur Hand" vermittelte pure Lebensfreude. Gerne kamen die Gäste der Aufforderung der Stubnmusi nach, als die Musiker baten: "Bleibts ner dou!". Alle erlagen dem "Zauber der Musik". Das nächste Wirtshaussingen, so Dirigent Horst Straub, findet am 26. März statt.
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