Jugend-Rot-Kreuz Friedenfels leistet über 1500 Arbeitsstunden
Stets fleißig und engagiert

Stets fleißig und hilfsbereit zeigt sich die Jugendgruppe des Roten Kreuzes in Friedenfels. Bei der Jahreshauptversammlung bekamen die Jugendlichen mehrfach Komplimente für ihren Einsatz. Bild: roh
Vermischtes
Friedenfels
20.02.2016
58
0

Sie eifern ihren erwachsenen Vorbildern nach, werden selbst aktiv und leisten tolle Arbeit. Die Zusammenarbeit zwischen Jugend-Rot-Kreuz und BRK-Bereitschaft Friedenfels funktioniere hervorragend, freut sich Leiterin Andrea Winkler.

Bei der Jahresversammlung in der Steinwaldhalle bekundeten zweiter Bürgermeister Oskar Schuster, Behindertenbeauftragter Peter Steinhauser und Seniorenbeauftragter Erwin Bächer ihre Verbundenheit mit dem Jugend-Rot-Kreuz. "Unser Nachwuchs hat sich weiter in die Rot-Kreuz-Geschichte vertieft und übte fleißig Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie Theorie und Praxis für den Wettbewerb, bei dem unsere Mannschaft den zweiten Rang belegte", informierte Andrea Winkler.

Unterstützend wirkten die Jugendlichen bei den Behindertennachmittagen im Frühjahr und Herbst, bei der Seniorenweihnachtsfeier, beim Sanitätsdienst beim Kart-Slalom, Crosslauf, Bürgerfest und Herbstfest mit, erläuterte die Bereitschaftsleiterin. "Beim Kinderferienprogramm ergriffen sie selbst die Initiative, organisierten eine Schnitzeljagd mit Feuer und Stockbrot im Anschluss." Das gelte auch für die Weihnachtsfeier mit Nachtwanderung, zu der Flüchtlingskinder eingeladen waren. Stefanie Winkler war nach einem Sanitätskurs auch auswärts bei Sanitätsabsicherungen und bei der Flüchtlingsbetreuung aktiv. "Nicht nur den BRK-Raum in der Steinwaldhalle, sondern auch das Umfeld reinigten wir auf Anregung von Oskar Schuster." Der Spaß, meinte die Leiterin, "darf nicht zu kurz kommen". Deshalb würde nicht nur Erste Hilfe geübt und gepaukt. Es gebe auch Ausflüge, beispielsweise ins Freilandmuseum nach Perschen. In bester Erinnerung sei auch eine Schlittengaudi. Für Aus- und Fortbildung sowie Kreisjugendwettbewerb investierte die Friedenfelser Rot-Kreuz-Jugend 200 Stunden. Mit dem Sozial- und Sanitätsdienst dürfe man nicht ohne Stolz, so Winkler, auf 1506 Stunden zurückblicken. "Ich bedanke mich deshalb bei euch allen für den famosen Einsatz während des vergangenen Jahres und besonders bei den Eltern für die Unterstützung." Auch würdigte Winkler die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband. Vom Jahresbericht zeigte sich Markus Münchmeier, Vertreter des BRK-Kreisverbandes, sehr angetan. "Wir sind froh, wenn wir Jugendliche begeistern können. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Friedenfelser Rot-Kreuz-Jugend besonders wertvoll." Für die Doppelfunktion, Aufbau und Führung, gelte Andrea Winkler Anerkennung. Zweiter Bürgermeister Oskar Schuster dankte im Namen der Gemeinde für die Ausbildung der Jugendlichen.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.