Übungsschießen mit Kleinkalibergewehren - Kameradschaft drängt auf Übergabe eines Fahnenbandes
Reservisten halten sich fit

Vermischtes
Friedenfels
22.01.2016
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Eine Rückschau auf 17 Termine durfte nicht fehlen. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Soldaten- und Reservistenkameradschaft stand aber das Programm 2016.

Der erste wichtige Termin nach der Monatsversammlung am 18. März ist ein Reservistenschießen. Stellvertretender Vorsitzender Manuel Zeitler zeigte sich zufrieden; er organisierte mit dem Patenkind Hohenhard ein Übungsschießen mit Kleinkalibergewehren im Schützenhaus Friedenfels. Dafür dankte ihm erster Vorsitzender Philipp Hausknecht. "Für ein weiteres Reservistenschießen in den kommenden Monaten besteht Interesse." Weitere Monatsversammlungen finden am Freitag, 20. Mai, sowie am 15. Juli und am 16. September statt. Ein Gartenfest ist am 19. Juni im Garten des Jugendheims eingeplant. Die Gedenkfeier am Schusterberg (vorgezogener Volkstrauertag) stehe im Terminkalender an erster Stelle. Hausknecht bat die Bürger: "Begleiten Sie doch die Soldaten- und Reservisten am 9. Oktober." Die Reservisten reihen sich auch in den Erntedankzug am 2. Oktober ein. Daneben würden Kreisversammlungen und die Heimkehrerwallfahrt in Fuchsmühl besucht sowie eine Einladung des Patenkinds Hohenhard am 13. November zum Volkstrauertag wahrgenommen. Ein Kameradschaftsabend beschließt am 18. November im Schützenhaus das Jahresprogramm 2016.

Kassenverwalter Franz Dietz verwies auf sinkende Einnahmen und steigende Abgaben. Ehrenmitglied Manfred Schmid leitete eine intensive Diskussion über das noch fehlende, dem Verein zustehende Fahnenband des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge ein. Bezirksgeschäftsführer Kaspar Becher habe den Termin zum 17. November 2015 bestätigt, sei aber nicht erschienen. Telefonische Rückfragen seien bisher erfolglos geblieben. Man werde dran bleiben. Eine Übergabe sollte am Volkstrauertag oder beim Gartenfest stattfinden. Stellvertretender Kreisvorsitzender Josef Meisl übermittelte die Grüße des Kreisverbandes und entschuldigte Kreisvorsitzenden Ferdinand Lienerth. "Unsere zentrale Aufgabe wird sein, für Nachwuchs zu sorgen. Wir haben uns bereits für interessierte Frauen und Männer geöffnet, die nicht als Soldaten gedient haben."

Bürgermeister Gottfried Härtl beglückwünschte die Kameradschaft zum Programm, dankte für die Kriegsgräbersammlung mit einem Erlös von 505,78 Euro und würdigte das Engagement der Reservisten bei gesellschaftlichen Ereignissen in Friedenfels.
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