Wirtshaussingen des Gesang- und Orchestervereins wieder ein toller Erfolg
Mit frühlingshaftem Schwung

Hingebungsvoll intonierten die Friedenfelser Chorsänger beim Wirtshaussingen einen bunten Reigen populärer Melodien. Bild: roh
Vermischtes
Friedenfels
08.03.2016
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Mit populären Melodien gestaltete der Chor des Gesang- und Orchestervereins "Frohsinn" das zweite Wirtshaussingen im traditionsreichen Gasthof "Grüner Kranz". Unter Leitung des Vorsitzenden Horst Straub übernahm der Chor die Führungsrolle und pflegte mit gut disponierten Stimmen und altbekannten Liedern und Klassikern wertvolles Kulturgut.

Nach "Es grüßen euch mit Herz und Hand die Sänger vom Steinwaldrand" freute sich Vorsitzender und Dirigent Horst Straub über die Unterstützung durch die Freunde des Chorgesangs - unter ihnen zweiter Bürgermeister Oskar Schuster. Später gesellte sich auch noch erster Bürgermeister Gottfried Härtl dazu, der früher einmal MGV-Vorsitzender war. Mitsingen, nicht nur Zuhören war angesagt. Mit frühlingshaftem Schwung "wanderten" die Sänger über den Rennstein und besangen das Leben "Jenseits des Tales". Natürlich durfte eine melodische Huldigung des "Steinwalddörflein" nicht fehlen - "hier am Steinwaldrand, wo der Weißenstein stolz herunterschaut".

"Schätzel ade"


Trotz Fastenzeit, der Frohsinn kam nicht zu kurz: "Es kommen die lustigen Tage, Schätzel ade", "Es muss ein Sonntag gewesen sein, ein Tag voll Sonnenschein". Lieder, die beim Publikum ankamen. Im Wechsel gab es eher melancholische Melodien, wie "In einem kühlen Grunde steht eine Mühlenrad", und Klassiker wie das romantische und alle ansprechende "Heideröslein" sowie "Sanft sinkt die Nacht hernieder". Die Sänger bemühten Wolfgang Amadeus Mozart mit seiner letzten Komposition und baten "Singet ihr Brüder, preiset die Lieder". Über einen Geburtstagsgruß freute sich Wirt Dieter Schraml bei der lauthals gesungenen Verführung "Freunde nehmt das Glas zur Hand". Die Zuhörer gingen begeistert mit und spendeten kräftigen Applaus.

Auch die Fernweh weckenden Träumereien "Morgen Mathilda ziehe ich hinaus, doch dein Herz bleibt bei mir" gefielen. Musikalisch auch die Verabschiedung mit "Das Lied klingt fort, bei euch daheim" und "Lebt wohl ihr Freunde". Dirigent Horst Straub lud bereits zur nächsten Sängerkneipe am 7. April ins Schützenhaus an der Schönfußstraße ein.
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