Junges Publikum restlos begeistert von einem außergewöhnlichen Event - Headliner "William's ...
Einheizer im "Gwäxhaus"

Lange mussten die Fans von "William's Orbit" warten. Um 22.30 Uhr legten sie dafür umso mächtiger los und zündeten ein Rock-Feuerwerk. Bild: wro
Kultur
Fuchsmühl
14.10.2016
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Güttern. Rainhard Fendrich war schon da, auch Martina Schwarzmann, Schmidbauer & Kälberer, Willy Astor und Hannes Ringlstetter. Nun gab es erstmals Rock im Gütterner "Gwäxhaus". Vor wenigen Monaten gründeten Florian Distner, Lukas Lober und Nicolas Eismann ihr gemeinsames Unternehmen "21st Movement GmbH".

Mit dem Headliner "William's Orbit" öffnete der Wiesauer Konzertveranstalter die "Gwäxhaus"-Pforten für ein junges Publikum. Ein wenig Geduld war am Konzertabend aber schon von Nöten. "William's Orbit" trat nämlich erst um 22.30 Uhr auf. Zuvor aber heizten die Jungs von "404 Whizzkids" im "Gwäxhaus" ein. Sie legten bis zum Auftritt von "William's Orbit" einen fabelhaften Konzertstart hin.

Bereits seit zwei Jahren stehen die Vohenstraußer gemeinsam auf der Bühne, schreiben die englischsprachigen Rocksongs in aller Regel selbst. Inhalt ihrer Lieder sind Geschichten aus ihrem Leben. Facettenreich wie die Inhalte ist auch ihre Musik. Pop trifft auf Punkrock, Wohnzimmer-Sound auf Verzerrer. Doch als Vorband standen "404 Whizzkids" etwas im Schatten von "William's Orbit".

Mit Spannung erwartet betraten Bandleader Siegfried Häusler, gefolgt vom "William's Orbit"-Rest, pünktlich um 22.30 Uhr die "Gwäxhaus"-Bühne. Von ihren Fans lautstark begrüßt legten sie mächtig los und begeisterten das meist junge Publikum. Ausschnitte aus ihrem - vor wenigen Monaten erschienenen - Debütalbum "Once" waren Lohn fürs lange Ausharren. Sigi Häusler zündete ein wahres Feuerwerk. Der ehrlich-erdige Rock von "William's Orbit", machte deutlich, warum die jungen Weidener längst zu Kilometerfressern auf ihren Touren geworden sind. Gut besucht war die eigens für den Abend aufgebaute Bar am "Gwäxhaus"-Eck. Freunde der Wiesauer Jungen Union waren pausenlos für die Gäste im Einsatz. Die Heimfahrt zu später Stunde war gesichert mit "Der mim Board".

Gespannt erwarteten viele das nächtliche Finale, die groß angekündigte "Afterparty". In typischer Soundclash-Manier traten "HalfStepDown" aus Mittelfranken gegen die Hard-Rocker von "Pitchwell Project" aus der Oberpfalz an.
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