Edwin Ulrich übernimmt Vorsitz bei Arbeiterwohlfahrt
Engagement für sozial Schwache

Das Vorstandsteam der Arbeiterwohlfahrt Fuchsmühl: sitzend von links Sieglinde Sperber, Vorsitzender Edwin Ulrich, Gustav Sperber; stehend von links Helmut Wildenauer, Hannelore Bienlein-Holl, Anni Koller, Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner, Ramona Glowka und Bürgermeister Wolfgang Braun. Bild: kro
Lokales
Fuchsmühl
29.11.2014
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Das Votum war einstimmig. Edwin Ulrich ist neuer Vorsitzender des AWO-Ortsverbands Fuchsmühl. Er tritt die Nachfolge von Erich Köllner an, der 26 Jahre an der Spitze der AWO in Fuchsmühl stand. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder Gustav Sperber. Neue Kassiererin ist Sieglinde Sperber, die Minne Weiß "beerbt". Schriftführerin bleibt Hannelore Bienlein-Holl.

Zu Beisitzern bestimmten die AWO-Mitglieder Helga Birner, Elke Ulrich, Ramona Glowka, Helmut Wildenauer und Anni Koller. Kassenrevisoren sind künftig Robert Ernstberger und Edeltraud Fenzl. Delegierte zur AWO-Kreiskonferenz: Hannelore Bienlein-Holl, Helmut Wildenauer, Anni Koller, Roland Glowka. "Niat der scho wieder", würden wohl viele Fuchsmühler denken, wenn sie hören, dass Edwin Ulrich jetzt auch Vorsitzender bei der AWO ist, so seine erste Stellungsnahme. Ulrich führt die Feuerwehr, das BRK und den VdK als Vorsitzender. Er verwies darauf, dass es Fuchsmühl ein schlechtes Zeugnis ausstelle, wenn kaum einer Verantwortung in den Vereinen übernehmen wolle. Dabei bräuchten die Kommunen ein gut funktionierendes Vereinsleben - angesichts der vielfältigen Aufgaben denke.

Zu seinen Beweggründen sagte Ulrich: "Ich bin ein Idealist, der Menschen helfen will. Ich engagiere mich gerne für sozial Schwache." Der VdK und die AWO stünden nicht in Konkurrenz. Abschließend verwies der Vorsitzende auf die Weihnachtsfeier am 14. Dezember im Gasthof "Weißenstein", Beginn 14 Uhr.
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