Frauen- und Mütterverein übergibt Teil des Basar-Erlöses
Für Palliativmedizin

Über eine Spende des Frauen- und Müttervereins von 200 Euro freute sich die Palliativ-Station. Von links Anita Thoma, Dr. Susanne Kreutzer, Rosi Rühl und Conny Englmann. Bild: hfz
Lokales
Fuchsmühl
13.06.2015
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Eine Abordnung der Bastelgruppe des Frauen- und Müttervereins - Anita Thoma, Rosi Rühl und Conny Englmann - überraschte jetzt die Ärztliche Leiterin der Palliativstation in Neustadt/WN, Dr. Susanne Kreutzer: Die Fuchsmühler Frauen übergaben eine Spende von 200 Euro. Es handelt sich dabei um einen Teilbetrag aus dem Reinerlös des Adventbasars. Darüber freute sich Frau Dr. Kreutzer ganz besonders. Der Betrag könne einige Kosten abgedecken. Nur durch Spenden könne die ambulante palliativmedizinische Versorgung daheim ermöglicht werden. Sie gebe Patienten die Sicherheit im Umgang mit Schmerzen, Atemnot oder Übelkeit auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus.

Nach intensiven Gesprächen und Anfragen der Teilnehmerinnen wurde ein kleiner Rundgang durch die Räumlichkeiten der Station gewährt. Beeindruckt von der Führung versprachen die Frauen, auch künftig bei dem Verteilen von Spenden die Palliativ- Station zu unterstützen.
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