Rundgang durch Fuchsmühler Schloss: MdB Albert Rupprecht besichtigt wiederbelebtes Hotel

Rundgang durch Fuchsmühler Schloss: MdB Albert Rupprecht besichtigt wiederbelebtes Hotel Als "Juwel in der nördlichen Oberpfalz" bezeichnete Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (Dritter von links) bei einem Besuch das Fuchsmühler Schloss. Weil er an der Einweihungsfeier nicht hatte teilnehmen können, ließ er sich nun vom "Schlossherrn" Bernd Artinger (links) die denkmalgeschützte Anlage zeigen. Rupprecht gratulierte dem Unternehmer zum persönlichen und finanziellen Engagement, mit dem dieser das Anw
Lokales
Fuchsmühl
01.06.2015
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Als "Juwel in der nördlichen Oberpfalz" bezeichnete Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (Dritter von links) bei einem Besuch das Fuchsmühler Schloss. Weil er an der Einweihungsfeier nicht hatte teilnehmen können, ließ er sich nun vom "Schlossherrn" Bernd Artinger (links) die denkmalgeschützte Anlage zeigen. Rupprecht gratulierte dem Unternehmer zum persönlichen und finanziellen Engagement, mit dem dieser das Anwesen nach vier Jahren Stillstand aus dem "Dornröschenschlaf" erweckt habe. "Mit liegt daran, ein gepflegtes Ambiente und gediegene Gastfreundschaft in einer wunderschönen Umgebung anbieten zu können", sagte Artinger und verwies auf 17 Einzel- und 17 Doppelzimmer sowie 4 Suiten. Wichtig sei ihm auch die Erreichbarkeit der Zimmer für Menschen mit Handicap. Nicht zuletzt sei das Hotel kinder- und hundefreundlich. MdB Rupprecht fragte unter anderem nach Veranstaltungen und erfuhr, dass der Fuchsmühler Rentnerstammtisch regelmäßig hier zusammenkommt. Auch für Familienfeier, Hochzeiten und musikalische Events werde das Schloss genutzt. Auf Wunsch von Albert Rupprecht erinnerte Bernd Artinger an die lange Geschichte des Schlosses, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. "Viele Adelsgeschlechter haben dieses Haus über die Jahrhunderte geprägt." In der jüngeren Vergangenheit fanden sich darin ein Kinderheim und eine Pension. 1968 bauten die Vorbesitzer Erwin Borm und Helmut Betz die Anlage zum Hotel mit Kurbetrieb und Bildungseinrichtung aus. Von 2011 bis 2014 ruhte der Betrieb. Kreisrätin Hannelore Bienlein-Holl (Zweite von links), die selbst gerne an der Wiederbelebung mitwirkt, lobte besonders die Bemühungen der Ferienregionen Steinwald und Stiftland bei der Darstellung "unserer schönen Heimat". Albert Rupprecht bestätigte: "Wir können punkten mit unseren Sehenswürdigkeiten, unserer Kultur, einer intakten Landschaft und bemerkenswerter Gastlichkeit." Abschließend war man sich einig, dass der Tag des offenen Denkmals am 13. September dieses Jahres eine sehr gute Möglichkeit sei, interessierten Besuchern die Schlosskapelle mit ihrer ursprünglich barocken Inneneinrichtung und einem Marienpatrozinium zu zeigen. Bild: hfz
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