Gemeinderat billigt Erneuerung
Fahrbahn nach Ausbau breit wie bisher

In Kürze werden an der Pechbrunner Straße Baustellenfahrzeuge das Ortsbild prägen. Bild: wro
Politik
Fuchsmühl
06.08.2016
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Mit der Sanierung der Pechbrunner Straße hatten sich schon der Fuchsmühler- und der Wiesauer Gemeinderat befasst. Inzwischen ist der Wiesauer Abschnitt unter Dach und Fach. Am 19. Juli billigte das Gremium die Arbeiten zur Sanierung der Straße, die beide Gemeinden verbindet. Um mit der Straßenreparatur beginnen zu können wurde ergänzend dazu auch das Votum der Fuchsmühler erwartet.

Kostengünstigere Lösung


Zwischenzeitlich seien auch die Abstimmungsgespräche zwischen dem Kemnather Ing. Büro Wolf und dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach abgeschlossen, informierte Bürgermeister Wolfgang Braun jetzt im Fuchsmühler Gemeinderat. Als Ergebnis konnte festgestellt werden, dass die Sanierung von der Einfahrt zur Staatsstraße bis hin zur Einfahrt zum Anwesen Mitterharloher Mühle mit einer kostengünstigeren Oberbauverstärkung gemacht werden könne, fuhr Braun fort.

Ein rund 50 Meter langer Vollausbau der Oberbauverstärkung sei aber bei der Einfahrt zu Mitterharlohmühle vonnöten. Zur Sitzung gekommen war auch, vom gleichnamigen Ingenieurbüro aus Kemnath, Stefan Wolf. Er informierte über weitere Einzelheiten und stand auch für Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Zweifellos sei festzustellen, dass der Oberbau der Pechbrunner Straße stark sanierungsbedürftig sei, bilanzierte der Gast den maroden Zustand der Fahrbahn. Eine Neutrassierung jedoch sei nicht vorgesehen.

Weiter trat der Sprecher Befürchtungen entgegen, dass die Straße nun schmäler werden würde. Den Gesamtkostenanteil für Fuchsmühl bezifferte er auf rund 455 000 Euro. 90 Prozent der 1070 Meter langen Straße lägen auf Fuchsmühler Gebiet, der übrige Teil sei dem Gebiet der Nachbargemeinde Wiesau zuzuordnen. Die Kosten werden entsprechend aufgeteilt, Fördergelder seien in Höhe von 90 Prozent zu erwarten, ergänzte Bürgermeister Braun.
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