Singend und betend im Regen hinauf zur Wallfahrtskirche

Vermischtes
Fuchsmühl
23.07.2016
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Zum wiederholten Mal war die Fuchsmühler Wallfahrtskirche "Maria Hilf" Ziel der Kolpingbezirkswallfahrt. Allerdings spielte das Wetter nicht mit. Bereits ab dem Aufbruch am Wiesauer Kreuzberg waren die Regenschirme im Dauereinsatz. Die Pilgerreise führte - die "Maria Hilf"-Kirche vor Augen - den Höhenweg entlang, an Tirschnitz und Fürstenhof vorbei, schließlich den Berg hinauf nach Fuchsmühl. Von Helmut Schaumberger (links, Kolpingsfamilie Friedenfels), Kolping-Bezirksvorsitzender Martina Mark (Zweite von links) und Kolping-Bezirkspräses Pfarrer Martin Besold (Dritter von links) angeführt, erreichten die Wallfahrer durchnässt die Fuchsmühler Wallfahrtskirche. Erwartet wurden sie von Pater Martin, den Ministranten und Wallfahrern aus Premenreuth. Den Gottesdienst gestaltete der Premenreuther Ruhestandsgeistliche Monsignore Martin Neumeier zusammen mit Kolping-Bezirkspräses Martin Besold, der auch die Festpredigt hielt. "Wir sind keine Teilnehmer oder Veranstalter eines Gottesdienstes, wir sind Gäste des Herrn." Leider habe man heutzutage viel zu wenig Zeit für einen kurzen Augenblick mit Gott, fügte der Seelsorger hinzu. Man habe viel um die Ohren. "Erinnern wir uns an das fast schon in Vergessenheit geratene Stoßgebet", forderte der Erbendorfer zum Innehalten auf. "Nehmen wir uns aber auch wieder Zeit für den Sonntagsgottesdienst." Musikalisch wurde der Wallfahrtsgottesdienst vom Fuchsmühler Kirchenchor unter der Leitung von Heribert Bauer gestaltet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen machten sich beide Pilgergruppen wieder auf den Weg nach Hause. Bild: wro

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