CSU- und JA-Gemeinderäte besichtigen Badeweiher
Hohe Personalkosten

Die Situation am Atzmannsrichter Badeweiher begutachteten (von links): 2. Bürgermeister und JA-Fraktionschef Dominik Obermeier, 2. Bürgermeister Cajetan Kredler, CSU-Fraktionsvorsitzender Markus Rösch (mit Sohn), JA-Gemeinderat Thomas Kraus und CSU-Rat Norbert Hager. Bild: wek
Lokales
Gebenbach
28.01.2015
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Eine Alternative zur aktuell geplanten Umgestaltung des Badeweihers in Atzmannsricht wollten die Gemeinderäte der CSU- und JA-Fraktion erarbeiten und machten sich vor Ort ein Bild.

Der ursprüngliche Entwurf für den Umbau des Badeweihers sieht vor, dass im hinteren Bereich ein Filterbecken errichtet und das Wasser permanent mit Pumpen in Bewegung gehalten wird, heißt es in einer Pressemitteilung. Zusätzlich sollte eine Toilettenanlage errichtet werden. Um den Nährstoffeintrag zu senken, waren umfangreiche Erdarbeiten vorgesehen.

Auf Antrag der Fraktionen von CSU und JA überprüfte die Verwaltung, in wieweit die Gemeinde durch den Umbau in die Verpflichtung kommt, feste Öffnungszeiten vorzugeben und eine Badeaufsicht zu stellen. Nun liegt eine Stellungnahme vor, dass dem so ist. Laut CSU und JA wäre permanent ein nicht planbarer Personalkostenaufwand die Folge. In der Gemeinderatssitzung wollen die Fraktionen Vorschläge für eine Alternativlösung einbringen.
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