Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege wach halten

Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege wach halten (dpe) Die Feier zum Volkstrauertag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, den Pfarrvikar Christian Preitschaft hielt. Musikalisch wurde die Messe vom Männergesangverein Frohsinn gestaltet. Am Ehrenmal legten Bürgermeister Peter Dotzler (Mitte) und die Krieger- und Soldatenkameradschaft zu den Klängen vom guten Kameraden jeweils einen Kranz nieder. Dotzler hob in seiner Ansprache zwei Ereignisse hervor: den Ausbruch des Ersten Weltkrieg
Lokales
Gebenbach
19.11.2014
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Die Feier zum Volkstrauertag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, den Pfarrvikar Christian Preitschaft hielt. Musikalisch wurde die Messe vom Männergesangverein Frohsinn gestaltet. Am Ehrenmal legten Bürgermeister Peter Dotzler (Mitte) und die Krieger- und Soldatenkameradschaft zu den Klängen vom guten Kameraden jeweils einen Kranz nieder. Dotzler hob in seiner Ansprache zwei Ereignisse hervor: den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und den Mauerfall vor 25 Jahren. "In den 75 Jahren dazwischen lag das dunkelste deutsche Kapitel und die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts", sagte er. Noch nie seien seit dem Zweiten Weltkrieg so viele Flüchtlinge unterwegs gewesen wie jetzt. Deshalb sei es eine Pflicht, die Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege wach zu halten und für eine Welt in Frieden und Freiheit zu kämpfen. Die Reservistenkameradschaft Hahnbach stellte die Ehrenwache, Blasmusik und MGV Frohsinn umrahmten die Gedenkfeier. Bild: dpe
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