Spielplätze im Qualitätscheck - Umfragekarten bis 31. Oktober zurückgeben
Meinung der Kinder zählt

Damit es ein Spielplatz nach Kindervorstellung wird: Christoph Obermeier und Norbert Kohl unterstützen den Jugendbeauftragten Thomas Kraus und Dominik Obermeier (von links) bei der Aktion "Mein Spielplatz". Bild: esm
Lokales
Gebenbach
15.10.2014
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Schaukel und Rutsche sind in die Jahre gekommen - die örtlichen Spielplätze müssen dringend renoviert werden. Um alle Bürger in die Neugestaltung mit einzubeziehen, wurde die Aktion "Mein Spielplatz" ins Leben gerufen. Im Zuge dieses Projekts starten Jugendbeauftragter Thomas Kraus und Dominik Obermeier eine Umfrage zur aktuellen Situation der Spielflächen.

Zu beurteilen sind die zwei Spielplätze in Gebenbach und der in Atzmannsricht. Damit sich möglichst alle Gemeindebürger beteiligen, liegen Umfragekarten in der Schule, im Kindergarten, der Bäckerei und Metzgerei sowie im Rathaus aus. Familien mit Kindern bis 14 Jahre bekommen eine Bewertungskarte zugeschickt, da sich die Aktion vor allem an sie richtet. "Heranwachsende brauchen einen Platz zum Spielen und zum Toben", betont Jugendbeauftragter Kraus. Als Hauptnutzer der Spielflächen sei ihre Stimme besonders wichtig. "Die Meinung der Kinder zählt genauso wie die der Erwachsenen", erklärt Kraus.

Sowohl Kinder als auch volljährige Bürger können bei der Umfrage angeben, was ihnen an den Spielplätzen besonders gut gefällt und was sie daran weniger schätzen. Auch Verbesserungsvorschläge wie ein größerer Sandkasten oder mehr Sitzgelegenheiten dürfen mit eingebracht werden. Je nach Möglichkeit sollen diese bei der Neugestaltung umgesetzt werden. Für Kraus ist eine rege Teilnahme an der Spielplatzumfrage wichtig: "Je mehr Meinungen und Anregungen wir bekommen, desto besser wird am Ende das Ergebnis."

Die ausgefüllten Umfragekarten sind bis Freitag, 31. Oktober, in der Schule oder im Kindergarten Gebenbach abzugeben oder direkt in den Briefkasten des Rathauses einzuwerfen. Die örtliche Bäckerei und Metzgerei sowie der Gasthof Obermeier nehmen die Karten ebenfalls an. Nach einer Auswertung der Umfrage werden die Ergebnisse vorgestellt und im Gemeinderat besprochen.
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