Blasmusik Gebenbach kürt "Musiker des Jahres"
Intensiv geprobt

Vermischtes
Gebenbach
19.01.2016
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Zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres blickten die Dirigenten der Blasmusik auf ihre Aktivitäten zurück. "Das umfangreiche Programm erforderte eine intensive und kontinuierliche Probenarbeit", erklärte Dirigent Gerhard Böller.

48 Mal übte das gesamte Ensemble, 29 Registerproben kamen hinzu. Zur Vorbereitung auf das Frühjahrskonzert wurden ein dreitägiges Probenwochenende in Windischeschenbach und ein zusätzlicher Probentag im Gemeinschaftshaus in Atzmannsricht abgehalten. Mit Bedauern stellte Böller fest, dass der Probenbesuch nach dem Konzert im Mai zurückgegangen sei, obwohl im Sommer mit den Malteserserenaden ein weiterer wichtiger Auftritt habe bestritten werden müssen.

Als Dirigentin des Nachwuchsorchesters vermeldete Angelika Schöpf einen konstant hohen Besuch ihrer Schützlinge bei den 36 Proben. Weil sich die jungen Musiker unterhielten, herrsche manchmal ein etwas hoher Lärmpegel, trotzdem sei die Atmosphäre bei den Übungseinheiten gut. Großen Gemeinschaftsgeist hätten die Nachwuchsmusiker auch bei zahlreichen außermusikalischen Aktivitäten entwickelt: Bei Kinobesuchen, Eisessen oder Fahrradtouren beteiligten sich immer nahezu alle.

Gerhard Böller und Vorsitzender Simon Lösch ernannten die "Musiker des Jahres". Diese Auszeichnung wird jedes Jahr an Orchestermitglieder verliehen, die den meisten Probenfleiß gezeigt hatten. Spitzenreiter war Markus Schlotmann, der 51 von 52 Gesamtproben besucht hatte. Jürgen Lindner war 47 Proben anwesend. Andreas Schneider bei 45 und Johanna Giehrl bei 44 Übungsstunden.
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