OWV zieht nach Wasserrad-Erneuerung und Wurmbekämpfung positive Bilanz
Mühle vielen ans Herz gewachsen

Lokales
Georgenberg
17.06.2015
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Manfred Janker weiß es: "Vitamin B zahlt sich aus." Davon hat der Oberpfälzer Waldverein in den vergangenen zwei Jahren profitiert und immer wieder mal "Spritzen" in Form von Spenden erhalten. Zum Abschluss der Projekte "Wasserrad-Erneuerung" und "Wurmbekämpfung" bei der Mühle in Gehenhammer zog der OWV-Vorsitzende am Samstag eine überaus positive Bilanz.

"Das war ein Glückfall", blickte Janker nach dem Pächterwechsel Ende 2012 und der zunächst erfolglosen Suche nach einem Nachfolger zurück. Auf ein OTV-Interview "meldete sich unser jetziges Pächterehepaar". Ingrid und Thomas Graf erhielten für ihr Engagement ebenso einen besonderen Dank wie die Schlossbrauerei Friedenfels. Außerdem wusste der OWV-Chef zu schätzen, "dass unser ehemaliger Landrat Simon Wittmann gemeinsam mit Bürgermeister Johann Maurer und den Vereinigten Sparkassen so manches eingefädelt hat. Alle haben uns damit große Brocken abgenommen." Dazu kamen laut Janker bis dato sehr viele Spenden von Personen und Firmen, "denen die Mühle ans Herz gewachsen ist". Ohne die vielen fleißigen Helfer wäre nach den Worten des Vorsitzenden nahezu nichts gegangen. "Sie haben kräftig mit Hand angelegt, damit die Großaktionen zu einem guten Ende gebracht werden konnte."

Die Kosten bezifferte Janker auf 8500 Euro (Wasserrad) und 3500 Euro (Wurm). Als Anerkennung konnten sich die Spender ein von Willibald Gleißner und Werner Gleißner eigens kreiertes Glas aus Bleikristall mit nach Hause nehmen.
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