VdK wächst und wächst

Lokales
Georgenberg
02.12.2014
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Josef Rewitzer weiß um die Qualitäten des VdK Brünst. "Hier wird wertvolle Arbeit geleistet", lobte der Vorsitzende des Kreisverbandes in der Jahreshauptversammlung am Sonntag im "Berggasthof" der Familie Schaller die Leistungen des gesamten Teams.

Für dieses rief Vorsitzender Wolfgang Piehler die Aktivitäten in die Erinnerung zurück. Als Höhepunkte 2014 nannte er die Mutter- und Vatertagsfeier - sie wird seinen Aussagen zufolge im nächsten Jahr als "Mitglieder-Feier" über die Bühne gehen - sowie der auf große Resonanz gestoßene Ausflug nach Würzburg und die Sammlung "Helft Wunden heilen". Den aktuellen Mitgliederstand bezifferte Piehler auf 87. Für nächstes Jahr kündigte er eine allgemeine Informationsveranstaltung über den VdK an. Dank galt auch Rita Bock, die Einblick in die Finanzen gab und informierte, "dass die Revision durch den Kreisverband keine Beanstandungen ergeben hatte".

Säulen des Verbands

Für Rewitzer "sind die Mitglieder die stabile Säule des gesamten Verbands". Seine Aussage begründete der VdK-Kreisvorsitzende mit der Feststellung, "dass in Bayern pro Tag etwa 130 bis 150 neue Mitglieder dazukommen". Nach seinen Worten sind es im Freistaat derzeit rund 640 000. "Man sieht, der VdK wächst und wächst", stellte er im Hinblick auf den in der Bundesrepublik Deutschland seit 2000 mit einer Million auf derzeit 1,7 Millionen Mitgliedern angewachsenen Verband fest. "Die Pflegekampagne läuft noch", ließ der Redner außerdem wissen. "Da hat der VdK Verfassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe eingelegt."

Ein großes Anliegen ist Rewitzer auch die Barrierefreiheit. Als enttäuschend bezeichnete er die minimale Rentenerhöhung um 1,2 Prozent und sagte, dass rund 25 Prozent der älteren Mitbürger in Armut oder nahe daran lebten. "Josef Rewitzer ist mit Leibe und Seele beim VdK", würdigte Josef Woppmann das Engagement des Kreisvorsitzenden.

Der zweite Bürgermeister sprach auch von einem sehr aktiven Ortsverband um Wolfgang Piehler und wies im Hinblick auf die Barrierefreiheit darauf hin, "dass die Pfarrei mit dem Pfarrheim und die Gemeinde beim Rathaus schon etwas gemacht haben".
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