Straßenausbau Hammermühle - Brünst beginnt im Juni
Wichtige Anbindung

Der Ausbau der Straße von Hammermühle nach Brünst steht bevor. Bürgermeister Johann Maurer besprach mit Bauleiter Jean-Pierre Heinrichs (Bauunternehmen Hartinger), Werner Kumschier (Firma Georg Huber), Anna-Lena Grötsch, Alexandra Völkl (Bamler Bauingenieur GmbH), Jessica Vater (Verwaltungsgemeinschaft Pleystein) und Bauunternehmer Josef Hartinger (von rechts) den Ablauf der Maßnahme. Bild: pi
Politik
Georgenberg
18.05.2017
74
0

Johann Maurer freut sich schon, "wenn es bald losgeht". Damit meint der Bürgermeister den Ausbau der Straße von Hammermühle nach Brünst.

(pi) Für den Startschuss am Montag, 19. Juni, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 4. Mai dem Bauunternehmen Georg Huber den Auftrag erteilt. Die in Rötz ansässige Firma hatte laut Maurer bei der Ausschreibung das preisgünstigste und damit wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Als Subunternehmer ist die Josef Hartinger Tiefbau GmbH aus Tännesberg mit im Boot. "Wir kommen in den Genuss einer 90-prozentigen Förderung", begründet der Bürgermeister die Umsetzung des Projekts.

Der Rathauschef hebt außerdem die Unterstützung des Büros von Staatssekretär Albert Füracker im Ministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hervor und weist auf den sogenannten "überörtlichen Charakter" der Straße hin. "Sie ist in unserer Gemeinde schon eine wichtige Anbindung an das überörtliche Verkehrswegenetz."

Sein weiterer Dank gilt der Regierung der Oberpfalz für die Zusage der Förderung, dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach und dem Landratsamt Neustadt. "Die baufachlichen Stellungnahmen sind zügig eingetroffen." Den erforderlichen Landschaftspflegerischen Begleitplan hat das Büro des Landschaftsarchitekten Franz Rembold in Nabburg erstellt.

Die Ausbaustrecke beginnt im Ortsteil Hammermühle kurz nach der Einmündung von der Kreisstraße NEW 32 Neuenhammer - Pleystein und endet an der Trasse von Brünst nach Pleystein. Nach der Planung der Bamler Bauingenieur GmbH in Vohenstrauß kommt sowohl eine Oberbauverstärkung als auch ein Vollausbau infrage. Der Vollausbau erfolgt bei den Teilstrecken, in denen eine Höhenveränderung durch die angrenzende Bebauung im Innerortsbereich nicht möglich ist. Das Ende der Maßnahme ist für Anfang/Mitte Oktober geplant.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.