40 weitere Nistkästen
Neue Quartiere für Fledermäuse

Manfred Janker, Willibald Gleißner und Rudolf Leitl (von links) freuten sich über die Fledermaus-Nistkästen, die Ingo Greim (rechts) und Anna Bruglachner-Zaschka (Mitte) überreichten. Bild: pi
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Georgenberg
02.09.2016
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Für Ingo Greim hat der Wald auch eine wichtige Funktion als Lebensraum für die Fauna. "Das liegt uns auch sehr am Herzen", unterstrich der Forstrat den Einsatz für die Tierwelt.

Umso mehr freute er sich mit seiner Kollegin, Forstamtfrau Anna Bruglachner-Zaschka, am Mittwoch 40 Fledermaus-Nistkästen im Namen des Forstbetriebs Flossenbürg an den Oberpfälzer Waldverein zu überreichen. "Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat die Aktion mit gefördert", informierte Greim.

Freude über Engagement


Bei Recherchen hatte Bruglachner-Zaschka festgestellt, "dass sich der Oberpfälzer Waldverein schon seit 1998 intensiv um die Fledermäuse kümmert". Deshalb war sie sehr froh darüber, endlich auch seitens der Forstbehörde entsprechende Quartiere zur Verfügung zu stellen.

"Enorm viel beigebracht"


Wie Greim hob die Revierleiterin vor allem das ehrenamtliche Engagement beim OWV mit dessen Experten Willibald Gleißner hervor. Der wiederum sprach von Rudolf Leitl "als meinen Ziehvater, der mir enorm viel beigebracht hat".

Leitl, selbst diplomierter Forstbeamter, gilt nahezu als "Fledermaus-Papst" und informierte über sein Vorhaben, 2017 eine Fledermaus-Kontrollaktion durch das Landesamt für Umwelt zu organisieren. Mit Gleißner wird er geeignete Plätze für die neuen Unterkünfte festlegen. Auch OWV-Vorsitzender Manfred Janker dankte dem Forstbetrieb sowie dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
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