70. Geburtstag von Reinhold Schultes
Malerei die pure Leidenschaft

Vermischtes
Georgenberg
11.04.2016
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Wenn von Reinhold Schultes die Rede ist, fällt automatisch die Bezeichnung "Kunstmaler". Der seit Samstag 70-Jährige ist längst ein Begriff weiter über seine Heimatgrenzen hinaus. Die Malerei ist für den mit Doris Eckert verheirateten dreifachen Familienvater - Töchter Maximiliane und Sabine sowie Sohn Stefan - und pensionierten Lehrer Leidenschaft pur.

Anspruchsvolle Kunst


Schultes Werke genießen wegen seines künstlerischen Ausdrucks Respekt und Anerkennung auf höchster Ebene. Sein Atelier an der Waidhauser Straße ist das ganze Jahr ein beliebter Treffpunkt für Freunde anspruchsvoller Kunst, die unter anderem bei vielen Ausstellungen zu bewundern ist. Außerdem ist es Proberaum für den Kirchenchor, den er seit über 40 Jahren leitet. Für die Sänger war es daher selbstverständlich, ihren Chef bei der Feier im "Berggasthof" Schaller hochleben zu lassen. Als Überraschung gaben sie bei einem Sketch über "Lausbubenstreiche" Interna aus Schultes Leben preis. Er ist auch unzertrennlich mit dem Männergesangverein verbunden. Für das Geleistete dankte dem früheren langjährigen Chorleiter Vorsitzender Hermann Pflaum.

Verwirklicht hat sich der Kunstmaler in der Pfarrkirche mit der Neugestaltung des Kreuzwegs und in der Georgenberger Dorfkapelle mit dem Altarbild. Dazu kommen die Stationen beim Feldkreuzweg von Georgenberg bis zur Pfarrkirche. Derzeit ziert noch ein Bild des heiliggesprochenen Papsts Johannes Paul II. die Kapelle. Doch schon bald wird es Schultes durch ein Gemälde von Mutter Teresa ersetzen.

Altbürgermeister Albert Kick, Vorsitzender der Fördergemeinschaft "Dorfkapelle St. Georg", würdigte auch die Verdienste der Familie Schultes bei der Stiftung des Grundstücks zum Bau des Kirchleins. Schultes, viele Jahre Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, freute sich nicht nur über die guten Wünsche aus dem Familienkreis, darunter die Pfarrersbrüder Max und Martin, sondern auch über die des Geistlichen Rats Antony Soosai und Pfarrvikars Julius Johnrose, der Schwestern Bonita, Claudia und Margot sowie des Kirchenpflegers Josef Meckl.

Für die CSU gratulierten stellvertretender Vorsitzender Josef Woppmann, Bürgermeister Johann Maurer und Robert Götz. Sie erinnerten an Schultes Leistungen als Gemeinderat von 1978 bis 1984 und als Ideengeber für den Brunnen vor dem Rathaus. "Alles Gute" sagten ferner die Siedlergemeinschaft Georgenberg sowie der Oberpfälzer Waldverein durch die Vorsitzenden Claus Zille und Manfred Janker.
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