Lions-Club Neustadt/WN-Lobkowitz und Helfer vor Ort Georgenberg feiern Oktoberfest
Helfer vor Ort haben Schwein

Die Gruppe "Sound of mountains" sorgte beim Oktoberfest der Helfer vor Ort für beste Unterhaltung. Bild: pi
Vermischtes
Georgenberg
18.10.2016
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Dr. Gudrun Graf ist bekannt dafür, dass das, was sie anpackt, von Erfolg gekrönt ist. Das zeigte sich auch wieder am Wochenende.

Die Präsidentin des Lions-Clubs Neustadt/WN-Lobkowitz muss wohl schon im Juli den berühmten Riecher gehabt haben, als sie für den Kirchweih-Sonntag vorgeschlagen hatte: "Wir machen ein Oktoberfest, um die weitere Finanzierung des Einsatzfahrzeugs der Helfer vor Ort Georgenberg sicherzustellen."

Die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten haben sich gelohnt. Nicht nur die Sonne strahlte am Sonntag und sorgte für ein Comeback des Altweiber-Sommers, sondern auch das gesamte HvO-Team. Dessen Sprecher Ringo Haase ließ die vielen Gäste, die zur Alten Mühle gekommen waren, wissen: "Wir brauchen noch rund 4500 Euro für Ausstattung, Umbau und Winterreifen."

Viel Musik


Spanferkel-Braten und eine Sau am Spieß sollten dazu ihren Beitrag leisten. Während Georgenbergs HvO-Chef und dessen Bruder Steven Haase fleißig grillten, servierte mit Metzger Josef Woppmann aus Hinterbrünst ein Profi die Portionen.

Alle Register ihres Könnens zogen da bereits die Volksmusikanten Christian Müller aus Waldkirch, der Georgenberger Klaus Süß und Klaus Wittmann aus Faislbach. An Unterhaltung war das aber längst nicht alles. Der stellvertretende Leiter der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz (ILS) und Moderator bei "Radio Ramasuri", Jürgen Meyer, war ebenfalls bester Laune, als er die Sieger des Karaoke-Wettbewerbs beim BRK-Sommerfest im Juni dieses Jahres ankündigte und sie als "Sound of mountains" vorstellte.

Die jungen Leute machten ihrem Namen gleich alle Ehre und präsentierten zum "Warm up" den Hit "I bin bloß a kloana Bauer, Baby". Natürlich wollten die Leute den Siegertitel "Rock me" hören. Er folgte prompt, als Zugabe dann noch der Dauerbrenner "Sierra madre del sur". Bestens in Form zeigte sich Meyer auch, als er gemeinsam mit der stellvertretenden BRK-Kreisbereitschaftsleiterin, Corinna Rewitzer, ein von ihm gesponsertes Spanferkel versteigerte.

Stechen mit Münzwurf


"Wer den letzten Geldschein oder die letzte Münze in den Korb wirft, hat gewonnen", stachelte der wortgewandte Mann die Leute immer wieder zu Spenden an. Am Ende waren es über 700 Euro. Ein an Spannung kaum zu überbietendes Stechen mit Münzwurf musste schließlich den Gewinner ermitteln. Dass mit Martin Seidel auch noch ein Georgenberger HvOler siegte, machte die Freude perfekt. "Wir werden das Spanferkel bei einem gemeinsamen Fest mit unseren HvO-Freunden aus Floß grillen und den Erlös teilen", verkündete Ringo Haase unter dem Beifall aller.
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