Mesner Karl Völkl mit 75 Jahren noch überaus fleißig
Unermüdlicher Jubilar

Vermischtes
Georgenberg
11.01.2016
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Waldkirch. Karl Völkl hat in seiner Heimatgemeinde Zeichen gesetzt, ob im kirchlichen Bereich oder im Vereinsleben. Den 75. Geburtstag am Donnerstag nahm zum einen Geistlicher Rat Antony Soosai gemeinsam mit Pfarrvikar Julius Johnrose zum Anlass, dem verdienten Kirchenmann ein herzliches "Vergelt's Gott" für die nach wie vor unermüdlichen Dienste zu sagen.

Die Pfarrei ohne den "Kramer-Kare"? Das ist für den Pfarrer nahezu unvorstellbar. So hatte Völkl als ehemaliger Vorsitzender des Kirchenausschusses Waldkirch vorzügliches geleistet, darunter bei der Sanierung der Filialkirche St. Josef von 1999 bis 2000. Nach wie vor steht er als Mesner in "seinem" Gotteshaus in der Verantwortung und kümmert sich um alles.

Der in Leßlohe geborene und seit Mai 1968 mit Maria Reber verheiratete zweifache Familienvater - zu den Töchtern Beate und Martina kommen inzwischen drei Enkel - und leidenschaftliche Bienenzüchter hatte mit Pauke und Trommel über viele Jahre auch bei der Waldkirchner Blaskapelle den Takt angegeben.

Das war auch bei der Feuerwehr Waldkirch der Fall. Ob als Kommandant von 1977 bis 1999 und danach noch als Vorsitzender bis 2005: Völkls Verdienste um die Floriansjünger sind nicht zu zählen. Deshalb war die Ernennung zum Ehrenmitglied die logische Konsequenz. "Du hast in unserer Feuerwehr mit Geschichte geschrieben", sagte Vorsitzender Bernd Pentner, als er mit Kommandant Karsten Reber und Jugendwart Andreas Gleißner gratulierte.
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