OWV erneuert Giebel an der Alten Mühle
1000 Schrauben verbaut

OWV-Vorsitzender Manfred Janker (rechts) bezeichnete die Erneuerung der Giebel an der Alten Mühle Gehenhammer als gelungenes Werk. Er dankte den Bayerischen Staatsforsten sowie seinen Mitstreitern Max Reber, Siegfried Völkl, Bernd Klinik, Ludwig Herrmann und Josef Meckl (weiter von rechts). Bild: pi
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Georgenberg
10.10.2016
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Der Zustand der Giebel an der historischen Alten Mühle Gehenhammer - jeder etwa sechs Meter breit und fast vier Meter hoch - waren Manfred Janker schon seit längerem ein Dorn im Auge. "Da müssen wir unbedingt etwas tun", bohrte der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins immer wieder nach, als er auf der Suche nach Mitstreitern war. Diese hatte er schließlich mit seinem ehemaligen Stellvertreter Ludwig Herrmann, Josef Meckl, Max Reber und Siegfried Völkl gefunden.

Besonders freute sich der OWV-Chef über Bernd Klinik, der aus Mainz angereist war. "Ohne die Bayerischen Staatsforsten hätten wir das Projekt aber nicht umsetzen können", wies Janker am Samstag hin. "Wir haben vom Forstbetrieb Flossenbürg kostenlos zwei große Douglasien erhalten." Nachdem das Unternehmen Karlheinz Kleber das Gerüst aufgestellt hatte, konnte es losgehen. Meckl hatte seine Hebebühne zur Verfügung gestellt, Herrmann seinen Traktor mit Wagen.

Völkl wiederum war als Heizungsbau- und Spenglermeister in seinem Element und kantete das von ihm stammende Blech. "Wir haben an fünf Tagen 178 Stunden gearbeitet und dabei rund 1000 von Freunden gesponserte Schrauben verbaut", blickte Janker zurück und stellte fest: "Alle waren wieder mit großem Engagement bei der Sache."
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