Schwester Walburgis nimmt Abschied
„"Werde für Sie beten“"

Für die Pfarrei Neukirchen zu St. Christoph nahmen Geistlicher Rat Antony Soosai, Kirchenpfleger Josef Meckl, Pfarrvikar Julius Johnrose und stellvertretender Pfarrgemeinderatssprecher Robert Götz (von links) Abschied von Schwester Walburgis. Bild: pi
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Georgenberg
20.01.2016
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Neukirchen zu St. Christoph. "Alles hat seine Stunde, und für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit", beschrieb Geistlicher Rat Antony Soosai den Abschied von Schwester Walburgis am Sonntag in der Pfarrkirche. Die 80-jährige ehemalige Oberin zieht am Donnerstag in das Seniorenwohnheim der Kreuzschwestern in Mengkofen ein.

"Seit dem 14. April 2004 ist Schwester Walburgis in unserer Pfarrei", erinnerte der Pfarrer, der die großen Verdienste der Ordensfrau würdigte. "Sie hat ihren Dienst mit treuem und unermüdlichem Einsatz in vorbildlicher Weise erfüllt." Dabei beschrieb er die scheidende Schwester als freundlich und hilfsbereit. "Sie ist in unserer Pfarrei sehr beliebt", fasste Soosai zusammen. Auch Robert Götz bedauerte den Abschied von Schwester Walburgis, die seinen Worten zufolge als Oberin von 2004 bis 2007 viel geleistet habe. Der stellvertretende Sprecher des Pfarrgemeinderats hob auch ihren Einsatz in den Ausschüssen des Pfarrgemeinderats - Liturgie und Soziales - sowie im Arbeitskreis "Mission, Entwicklung und Frieden" hervor.

Gemeinsam mit Kirchenpfleger Josef Meckl sagte Götz außerdem "Vergelt's Gott" für die Mitwirkung bei den Bibelabenden, die Mithilfe in Küche, Haus und Garten im Schwesternwohnhaus oder als Aushilfsmesnerin. "Wenn es irgendwo einer helfenden Hand bedarf, war sie zur Stelle", wusste Götz und übergab mit Meckl Blumen sowie eine Kerze der Pfarrei. "Ich habe alles gern gemacht", sagte Schwester Walburgis und versicherte: "Ich werde die Zeit hier immer in guter Erinnerung behalten. Auch werde ich für Sie weiter beten."
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