Siedlergemeinschaft Georgenberg
Zwölf Mitglieder mehr

Vermischtes
Georgenberg
17.03.2016
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"Das abgelaufene Vereinsjahr war wieder von vielen Aktivitäten gekennzeichnet", beschrieb Robert Götz die Ereignisse 2015/2016. Der Rückblick des Schriftführers in der Mitglieder-Versammlung der Siedlergemeinschaft im Vereinslokal "Zum Ritter St. Georg" beinhaltete dabei nicht nur die eigenen Aktionen, sondern auch die Teilnahme an Festen und Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde.

Auf recht große Resonanz gestoßen waren laut Götz unter anderem die Exkursion zur Sternwarte in Dieterskirchen im Rahmen des Ferienprogramms, die Geschichtswanderung "Verschwundene böhmische Dörfer" mit Albert Kick, die Aktionen am Spielplatz "Mitteräcker", die Schrottsammlung oder der erste Weihnachtsmarkt in Unterrehberg. Zu den festen Einrichtungen zählte der Schriftführer auch die monatlichen Stammtische und Frauentreffs. Vorsitzender Claus Zille, der an den im Januar verstorbenen Josef Götz erinnerte, bezifferte den Mitgliederstand auf 140. Er bezeichnete als Hauptgrund für den Zuwachs von 12 Mitgliedern die Auflösung der Siedlergemeinschaft Neuenhammer. Jüngster Neuzugang ist Gisela Pieper.

Breiten Raum widmete Zille der vom Verband Wohneigentum in Bayern geforderten Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, als er über aktuelle Presseberichte und über die Aussagen der Referatsdirektorin Claudia Drescher vom Bayerischen Gemeindetag beim Tagesseminar vor etwas über zwei Wochen informierte. "Alle Parteien halten am Ausbaubeitrag fest", sagte der Vorsitzende, der als Neuerung die Einführung von wiederkehrenden Beiträgen im Rahmen einer "Globalkalkulation" über einen Zeitraum von fünf Jahren nannte, aber im Ergebnis zusammenfasste: "Im Prinzip bleibt alles beim Alten."

Für heuer kündigte er Aktionen am Spielplatz, etwa an Halloween, oder eine Fahrt zur Landesgartenschau in Bayreuth an. "2018 können wir 50-jähriges Bestehen feiern", blickte Zille in die Zukunft und freute sich über die vorzügliche Zusammenarbeit im Verein. "Es gibt nichts zu beanstanden", lobte Hermann Pflaum, der die Unterlagen mit Albert Kick geprüft hatte, die Arbeit von Heinrich Stern.

Nach dem Motto "Außer Spesen nichts gewesen" war auch Johann Maurer enttäuscht über die Änderung des Kommunalabgabengesetzes zum 1. April. Umso mehr freute sich der Bürgermeister, "dass es mit der Breitbanderschließung in diesem Jahr endlich losgehen kann". Für die Arbeiten am Spielplatz "Mitteräcker" sagte er die Unterstützung der Gemeinde zu.
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