CSU Grafenwöhr unterwegs
Viel Vergnügen im Riesengebirge

Freizeit
Grafenwöhr
19.09.2016
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Auf Rübezahls Spuren im Riesengebirge wandelten die Reisefreunde der CSU. Über Pilsen und Prag führte die Fahrt für die Gruppe aus Grafenwöhr, Weiden und Kaltenbrunn nach Kuttenberg. Die Silberbergbaustadt Kutna Hora gilt als Schatzkammer des Landes. Jan Kappel führte die Gäste durch den Ort mit dem Dom, der Karlsbrücke, Steinernen Brunnen und Welschen Hof. Im Hotel Montana in Spindlermühle bezogen die Reisefreunde dann ihr Quartier.

Reiseführer Jaromir Seps zeigte dann an den folgenden Tagen mit viel Humor seine und Rübezahls Heimat. Die Gruppe besuchte in Starkenbach das Riesengebirgsmuseum. Eine Wanderung führte die Oberpfälzer durch die Felsenstadt Adersbach. Die bis zu 100 Meter hohen Felsformationen boten einmalige Fotomotive. Reinhold Müller und Gerald Morgenstern sorgten beim Hüttenabend im Forsthaus Myslivna, am Zusammenfluss von Elbe und Weißer Elbe, für Musik. Um die 1602 Meter hohe Schneekoppe, dem Kilimandscharo des Riesengebirges, führte die Fahrt durchs romantische Elbetal über Hohenelbe zum Wintersportzentrum Harrachov, wo die Skisprungschanzen besichtigt wurden. Die Stabholzkirche Wang in Krummhübel in Niederschlesien war Ziel eines Ausflugs ins nahe Polen. Gemeinsam stimmte die Gruppe dort ein Marienlied an.

Zwei Musikanten spielten am Abend beim gemütlichen Beisammensein den Geburtstagskindern des Tages ein Ständchen. Die Heimreise führte entlang der Sudeten über Reichenberg, Tetschen, Aussig und Kumotau nach Karlsbad. Jana Polejnikova stellte die bekannte Bäderstadt mit ihren 13 Sprudelquellen vor.

Am Grandhotel Pupp gab es einen Abschlusskaffee. Zweite Bürgermeisterin Anita Stauber dankte Dieter Placzek für die Organisation, den Busfahrern sowie den Helfern.
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