Katholische Theatergruppe zu Besuch bei der Heimatbühne Feldthurns
Erfahrungsaustausch in Südtirol

Einige Aktive der Katholischen Theatergruppe Grafenwöhr besuchten die Südtiroler Kollegen. Das Bild entstand vor dem Kulturhaus Castaneum in Feldthurns. Von links: Stephan Wolf, Christoph Gostner, Regina und Wolfgang Bräutigam, Manfred Burger und Alois Kerschbaumer. Bild: rgr
Kultur
Grafenwöhr
31.08.2016
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Die Katholische Theatergruppe Grafenwöhr holte sich Tipps in Italien: Die Truppe um Wolfgang Bräutigam schaute bei der Heimatbühne Feldthurns vorbei.

(rgr) Der Heimatbühne Feldthurns in Südtirol war Anfang des Jahres kein Weg zu weit, um die Aufführung der Katholischen Theatergruppe in Grafenwöhr zu besuchen. Der Gegenbesuch einiger Grafenwöhrer wurde mit einem Urlaub in Südtirol verbunden.

Neue Spielstätte


Nachdem die Heimatbühne bereits drei Theaterstücke des Grafenwöhrer Autors Wolfgang Bräutigam aufgeführt hatte, besuchten die Verantwortlichen um Obmann Alois Kerschbaumer und Spielleiter Christoph Gostner das Wintertheater der Grafenwöhrer Laienspielgruppe. Vorstand Wolfgang Bräutigam, seine Frau Regina sowie Stephan Wolf und Andreas Keck von der Katholischen Theatergruppe besichtigten bei ihrem Besuch die neue Spielstätte Castaneum, die erst im September des vergangenen Jahres eingeweiht worden war. Im Januar hatte die Feldthurnser Theatergruppe dort das Stück "Urlaub auf Balkonien" aufgeführt.

Das Kulturhaus beherbergt neben einem modern ausgestatteten Saal mit Foyer und einem eigens geschaffenen Probenraum mit Lager auch einen kleineren Veranstaltungssaal für die Vereine. Die Grafenwöhrer Aktiven waren von der professionellen Ausstattung hinsichtlich Akustik, Licht- und Tontechnik mehr als angetan.

Kontakt weiter pflegen


Nach der Besichtigung des Innenhofes des Schlosses Feldthurns, in dem im Sommer Freilichtaufführungen angeboten werden, setzten sich die Gäste und Gastgeber noch zu einem gemütlichen Erfahrungsaustausch zusammen. Das Fazit von Wolfgang Bräutigam: "Der Kontakt soll weiterhin gepflegt werden. Das sahen auch die Kollegen in Feldthurns so."
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