Ausgezeichnete Vorbilder

Lokales
Grafenwöhr
30.10.2015
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255 Jahre bei der Feuerwehr - das geht nur zusammen. Die Grafenwöhrer Floriansjünger zeichneten treue Mitglieder aus. Dabei stellte Vorsitzender Alexander Richter auch heraus, wie wichtig die aktiven Mitglieder für die Arbeit sind.

Zahlreiche Mitglieder zeichnete die Feuerwehr beim Kameradschaftsabend für langjährige Treue aus. Auch Bürgermeister Edgar Knobloch zollte den Geehrten Respekt und Anerkennung. Rund 90 Mitglieder, Freunde und Ehrengäste begrüßten die Verantwortlichen.

Vorsitzender Alexander Richter zeigte sich stolz. Er appellierte an alle Mitglieder, sich rege am Vereinsleben zu beteiligen. "Die Feuerwehr lebt hauptsächlich von der Arbeit der aktiven Mitglieder. Vergessen möchte ich in diesem Zusammenhang aber nicht jene, die uns finanziell oder auch nach ihrer aktiven Dienstzeit als passive Mitglieder unterstützen. Ich zolle euch allen meinen größten Respekt", sagte er. Neben den zahlreichen Mitgliedern und den Geehrten folgte auch das Ehrenmitglied Werner Schreml der Einladung der Wehr.

Mit Kommandant Hans Pappenberger und Bürgermeister Edgar Knobloch zeichnete Richter Gerhard Schultes für seine 60-jährige Treue mit einer Ehrenurkunde aus. Pappenberger selbst sowie Edwin Eichstetter und Franz Schreml wurden für ihre 40-jährige Treue geehrt, zweiter Vorsitzender Markus Englhardt, Martin Meiler und Siegfried Wolf bekamen eine Urkunde für 25-jährige Treue. "Wir haben heute zahlreiche Vorbilder gesehen. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihnen und bleiben auch wir der Feuerwehr die nächsten Jahrzehnte treu", appellierte der Vorsitzende an die Gäste.

Bürgermeister Edgar Knobloch lobte die Arbeit der Feuerwehr. Als kleines Dankeschön überreichte er im Namen der Stadtwerke einen Scheck für zwei neue Tablets. Ein besonderer Gruß galt den Abordnungen der Patenwehr aus Etzenricht mit Vorsitzendem Willi Wittmann sowie der Patenwehr Speinshart mit Vorsitzenden Stefan Schedl. Lobende Worte fand Vorsitzender Richter auch über die Belegschaft der Autoverwertung am Flugplatz sowie der Firma Auto-Witt, die die Feuerwehr das ganze Jahr unterstützten.
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