Die Ruhe vor dem Jubiläum

Bernhard Greiner. Bild: rgr
Lokales
Grafenwöhr
29.11.2014
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Ein ruhiges Jahr beim Männergesangsverein? Der Schein trügt. Bei den Proben und Auftritte schwang immer schon 2015 mit - ein besonderes Jahr für den Verein.

Neben den Auftritten, ging es für die Sänger immer auch ums Proben für das Jubiläumsjahr 2015. Der "Männergesangverein 1890" wird 2015 125 Jahre alt.

Bei der Führungsmannschaft setzt der Verein im Jahr davor auf Bewährtes. Die Neuwahlen bei der Generalversammlung bestätigten Günther Hohn an der Vereinsspitze. Auch Brigitta Bernklau bleibt weiterhin Stellvertreterin. Rudolf Haupt bleibt Schriftführer und Bernd Lorenz Kassier. Franziska Ernstberger und Siegfried Wolf prüfen die Kasse. Hildegard Held, Franziska Ernstberger, Betty Becker, Ilona Wittmann, Johanna Wohlmann, Emil Harrer, Bernhard Greiner und Siegfried Wolf sind Ausschussmitglieder. Der Vorsitzende blickte auf 39 Proben und Trauermessen zurück. Die Chormitglieder (momentan 13 männliche und 19 weibliche) gestalteten die Adventsfeiern des BRK, des Katholischen Frauenbundes, im Sebastiansheim und im Seniorenpflegeheim Gmünd.

Sie waren bei der Silvestermesse in der Friedenskirche und beim "Tag der Heimat" sowie beim Volkstrauertag aktiv. Traditionell organisierte der MGV im vergangenen Jahr das adventliche Singen in der Mariä-Himmelfahrtskirche.

Einige der Mitglieder besuchten den Chortag in Mitterteich, das Chorkonzert des Sängerkreises Nordoberpfalz, das Jubiläum des Sängerkreises in Mantel sowie das Chorkonzert in Kemnath.

"Großen Anteil"

"Der Verein hat großen Anteil am kulturellen Leben der Stadt. Es ist beachtlich, wenn jemand so lange existiert. Dafür möchte ich euch herzlich danken", sagte Bürgermeister Edgar Knobloch. Für das Mitwirken beim "Tag der Heimat" und beim Volkstrauertag sprach Knobloch seinen Dank im Namen der Stadt aus. "Ihr seid das Salz in der Suppe."

Abschließend bedankte sich dann auch Vorsitzender Günter Hohn bei allen Aktiven im Chor und im Vorstand. Besonders nannte er Chorleiter Bernhard Greiner und Rudolf Haupt, der weiter Notenwart ist. Außerdem dankte Hohn der Stadt und auch den Wirtsleuten. Das letzte Wort hatte die Musik mit "Träumen im Wind".
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