Erweiterungsbau von Sondermaschinentechnik Schnabel offiziell eingeweiht
SMT: "Segen, Miteinander, Talent"

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (vorne) lobte das Durchhaltevermögen und das Einbringen der ganzen Familie Schnabel. Hinten links: Klaus Schnabel. Bild: rgr
Lokales
Grafenwöhr
30.04.2015
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Von der Firmengründung vor 20 Jahren zur Expansion: Aus dem einstigen Ein-Mann-Betrieb der Sondermaschinentechnik SMT Schnabel wurden 17 Arbeitsplätze geschaffen. Der Erweiterungsbau erhielt am Dienstag den kirchlichen Segen von Pfarrer Peter Brolich.

Diplom-Ingenieur Klaus Schnabel begrüßte zur offiziellen Einweihung unter anderem den Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht, stellvertretenden Landrat Albert Nickl, Bürgermeister Edgar Knobloch, Architekt Dr. Emil Lehner, die bauausführenden Unternehmen und Pfarrer Peter Brolich aus Weiden, der den Erweiterungsbau segnete. Dieser umschrieb die drei Buchstaben "SMT" folgendermaßen: S stehe für Segen, M für ein Miteinander und T für Talent.

"Bei der Firma SMT handelt es sich um höchste Qualität mit super Maschinen", lobte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht. Von den Mitarbeitern könne man schon von einer erweiterten Familie sprechen, da manche schon 16 oder 17 Jahre dort arbeiten. "Dazu gratuliere ich euch." Lob kam auch aus dem Mund von Knobloch: "Firmengründer Klaus Schnabel begann als Ein-Mann-Betrieb und war der Erste, der erfolgreich aus dem Gründerzentrum Grafenwöhr in die Selbständigkeit überging."

Seinen Betrieb habe er in unmittelbarer Nähe gebaut. "Der Spezialist für Sondermaschinen ist seitdem ständig gewachsen und hat hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen, was jetzt in der Erweiterung fortgesetzt wird. Das kann man sich als Stadt nur wünschen: ,Macht's bitte weiter so'."
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