Gewitterregen verkleinert die Grafenwöhrer Fußwallfahrergruppe auf dem Weg zum Berg bei ...
Per Bus zur Barbara

Kaplan Thomas Thiermann (von links), Pfarrer Bernhard Müller und Pater Benedikt feierten mit den Gläubigen vor der Kirche auf dem Barbaraberg den Wallfahrer-Gottesdienst. Bild: mor
Lokales
Grafenwöhr
23.07.2015
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"Ob zu Fuß, per Rad oder im Bus - die Barbara-Wallfahrt bleibt erhalten." Stadtpfarrer Bernhard Müller freute sich vor der Barbaraberg-Kirche, dass sich die Grafenwöhrer zum 33. Mal auf den Weg zum heiligen Berg der Speinsharter gemacht hatten. Dass die meisten den Weg mit Motorkraft zurückgelegt hatten, störte den Pfarrer nicht.

Ein kräftiger Gewitterregen stoppte um 6 Uhr den Start der Fußwallfahrer. Nur zwei Pilgerinnen und die Radgruppe um Bianca Regner machten sich etwas später über die Kollermühle, Bärnwinkel und Grub nach Pichlberg auf. Dort beteten die Pilger in der Kapelle. Als die Grafenwöhrer sich dann auf dem Barbaraberg trafen, war das Wetter wieder gut. Als Mitzelebranten begrüßte Müller, Kaplan Thomas Thiermann und Prior Pater Benedikt vom Kloster Speinshart. Der Pater erinnerte, dass Kreisheimatpflegerin Leonore Böhm die Anregung zu der Wallfahrt gab. Der Geistliche stellte Christus als "Schmerzensmann" in den Mittelpunkt der Predigt.

Böhm trug nach der Messe Gedanken zur Barbara-Wallfahrt und ein Gedicht vor. Mesner Andre Wächter und Busfahrer Matthias Rubner hatten Bratwürste gegrillt und sorgten für Getränke.
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