Grafenwöhr - Wernberg

Lokales
Grafenwöhr
10.10.2015
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Trotz ausbleibender Erfolgsmomente ist von Rat- oder Hilflosigkeit beim derzeit leidgeprüften SV TuS/DJK Grafenwöhr Coach Bernhard Solter wahrlich nichts auszumachen. Akribisch analysiert er die Spiele seiner Mannschaft. Die Hauptursache für die derzeitige Erfolgslosigkeit und das einhergehende Dilemma sind demnach auch schnell ausgemacht. "Meine Mannschaft schafft es schlichtweg nicht, beste Torchancen in zählbare Münze umzuwandeln", weiß Solter um das gravierendste Problem seiner Truppe. "Diesbezüglich ist uns ein Großteil unserer Konkurrenten in der Liga einen Tick voraus", sinniert Solter weiter. Erschwerend zu den aktuellen Misserfolgen kommt jetzt die sich immer mehr zuspitzende Personalsituation. So muss der Grafenwöhrer Trainer in einem weiteren Heimspiel am morgigen Sonntag um 15 Uhr gegen den TSV Detag Wernberg auf nicht weniger als sieben Akteure aufgrund von Verletzungen, Rotsperren oder Studium verzichten. Trotz langsam schwindender Alternativen steckt Bernhard Solter nicht den Kopf in den Sand sondern sieht jetzt die Chance für Akteure aus dem zweiten Glied gekommen, sich mit einer engagierten Vorstellung für die "Erste" aufzudrängen. Da es sich gegen Wernberg um einen unmittelbaren Mitkonkurrenten um einen Abstiegsplatz handelt, hat Solter selbst die morgige Messlatte hoch gelegt. "Bei aller Problematik zählen morgen nur drei Punkte". Seine Zuversicht zieht der Grafenwöhrer Trainer aus den Auftritten der jüngsten Vergangenheit trotz ausbleibender positiver Ergebnisse, sowie dem Auftreten seiner Spieler sowohl im Training als auch außerhalb des Sportplatzes.
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